Sweet Seeds, eine der führenden spanischen Samenbanken, die seit Jahren mit ihren aromatischen, süßen Hanfblüten in der Growszene für Furore sorgt, bringt auch in dieser Saison wieder zahlreiche neue Strains auf den Markt und schlägt dabei auch ungewöhnliche Wege ein.

Selbstblühende, sogenannte Autoflowering Sorten oder „Autos” erfreuen sich mittlerweile seit Jahren größter Beliebtheit bei den Growern. Die kleinwüchsigen Pflanzen, die unabhängig von der Lichtperiode nach einigen Wochen Wachstumsphase automatisch in die Blüte gehen, haben viele Vor- und nur wenige Nachteile für die Grower, denen es nicht unbedingt auf ertragreiche Ernten ankommt. Sweet Seeds gehört auf diesem  Gebiet zu den führenden Samenbanken und hat ihre Zuchtprojekte schon zu Beginn des Auto-Booms auf diesen neuen Trend innerhalb der Hanfszene ausgerichtet. Sie bietet eine Vielzahl selbstblühender Sorten in ihrem abwechslungsreichen Sortiment an.
Diesen Trend setzt Sweet Seeds auch in diesem Jahr mit einer Reihe neuer Autos fort und schlägt dabei auch die gegensätzliche Richtung ein, indem sie einige ihrer klassischen selbstblühenden Sorten in dieser Saison als „normale”, bzw. von der Lichtperiode abhängige Version den Growern zur Verfügung stellt.

„Viele Grower kaufen unsere Strains nicht nur, weil sie sehr aromatisch und geschmacksintensiv sind, sondern vor allem, weil wir viele verschiedene selbstblühende Sorten anbieten”, sagt Manolo, Breeder bei Sweet Seeds. „Wir wurden immer wieder gefragt, ob wir unsere Autoflowering Sorten wie Sweet Skunk, Cream Mandarine und Big Devil nicht auch als normalblühende Version rausbringen könnten. Auch wenn die selbstblühenden Sorten den Growern viele Vorteile bieten, wünschen sich viele ihre Lieblingssorten mit normaler Wachstums- und Blütezeit. Am Anfang erschien uns das absurd, schließlich haben wir viel Zeit, Geld und Wissen in die Entwicklung unseres Auto-Genpools gesteckt, aber nachdem wir darüber nachgedacht hatten, wagten wir einen Versuch, und das mit überwältigendem Erfolg.”