Wie schön es doch ist, das Großmütterchen und den Hobbygärtner im Sommer zu beobachten, wie sie sich liebevoll um ihren Garten und die dort gepflanzten Fruchtsträucher kümmern, um diese dann ernten und ihre Gaben genießen zu können. Mit der Auto Blackberry Kush – der fruchtig-süßen Brombeere unter den Grassorten – von Dutch Passion, kann sich nun jedermann als Hobbygärtner versuchen, an einem großen Ertrag Brombeer-Buds erfreuen und somit seinen Sommer mit fruchtigem Spaß versüßen.

Die Indica-dominante und selbstblühende Auto Blackberry Kush ist auf die Kreuzung der – ebenfalls von Dutch Passion gezüchteten – Blueberry und einer dunkel gefärbten Kush-Haschpflanze (laut Seedfinder.de Hindu Kush) zurückzuführen. Ihr einzigartiges Aussehen, ausgezeichnet durch die sich lila färbenden Blüten, verleiht ihr einen besonderen und eleganten Charakter.

Unser Grower entschied sich für die Outdoor-Guerilla-Methode draussen unter freiem Himmel und beobachtete das ausgewählte Gebiet schon viele Monate vor der Saison genauestens, um sicher zu gehen, dass ihm keine neugierigen Jäger oder unerwünschte Passanten bzw. Wanderer auf die Schliche kommen können.

Wenige Wochen vor Beginn des eigentlichen Grows hob er sieben Löcher in einer Waldlichtung aus, in die jeweils ein Schnecken-abwehrender Topf (das heißt, dass dessen Rand nach außen gewölbt war, so dass es keine blätterfressende Schnecke schaffen konnte, darüber zu klettern, ohne kopfüber herunter zu fallen) eingesetzt wurde.

An erster Stelle eines jeden Grows steht der Keimprozess. Schon hier bemerkt man die Präzision, mit der Dutch Passion seine Samen mit hochwertigen und starken Genen erzeugt, denn alle der sieben gekauften Samen keimten ohne Probleme innerhalb von drei bis vier Tagen. Außerdem konnte man auch am Aussehen der Samenhülsen festmachen, dass sie gesund und stark sind, auch wenn sie relativ klein blieben.

Die Keime wurden am 8. Juni in die spezielle Stecklingserde gepflanzt. Verwendet wurde die über  Amazon bestellte „Cuxin DCM Aktiv-, Aussaat- und Stecklingserde“, die anschliessend auch ausgezeichnete Arbeit leistete.

Es war das erste Jahr, in dem unser Grower erst so spät säte und er hatte deswegen auch große Bedenken, dass die Pflanzen ihre bestmögliche Höhe nicht erreichen könnten, weil sie aufgrund der Sonnenwende am 23. Juni und den damit einhergehenden allmählich kürzer werdenden Tagen zu wenig Licht abbekommen würden.

Doch wie sich später herausstellte, hätte es kaum einen idealeren Zeitpunkt geben können.