Wohl keine andere Sorte hat die Cannabis-Fans auf diesem Planeten in den letzten Jahren so sehr geflasht wie OG Kush. Der Hype um diese bis zum Abwinken potente Sorte fing natürlich da an, wo sie entstanden ist – in den USA. Von dort aus setzte sie zu einem Siegeszug um die ganze Welt an und machte auch vor Spanien nicht Halt, wo es den Züchtern von Dinafem gelang, an die Originalgenetik heranzukommen, was eine der Stärken des spanischen Marktführers ist – sie geben sich nicht zufrieden mit Nachbauten oder betreiben gar genetischen Etikettenschwindel, sondern sind dank bester weltweiter Vernetzung in der Lage, bis zur Quelle vorzudringen und exklusive Genetik direkt vom jeweiligen Originalzüchter zu beziehen.

Der kleine Haken an OG Kush ist ihr im Vergleich zu Hochleistungssorten geringer Ertrag. Ein Umstand, der jedoch einem Naturgesetz geschuldet ist: Sagenhafte Qualität geht höchst selten mit hoher Quantität einher. Um OG Kush zu einer Kush mit großem Ertrag zu machen, zu einer BIG Kush also – was läge da näher, als sie mit dem berühmten Ertragsmonster Critical+ (Big Bud x Skunk #1) zu hybridisieren, dachten sich die Dinafem-Züchter. Gesagt, getan – aus Critical+ x O.G. Kush wurde die neue mächtige Big Kush (50% Indica, 50% Sativa) erschaffen.