Für ihre Zuchtlinien verwenden Mike und Jasmin, die Betreiber von Mandala Seeds, nur einzigartige, unverbrauchte Landrassen, z.B. aus Indien, Nepal, Nord- und Südamerika oder Jamaika, die sie auf ihren vielen Weltreisen selbst gesammelt haben. Bei Mandala Seeds ist individuelle Old School-Genetik also schwer angesagt. Die Genetik-Linien werden nach strengen züchterischen Kriterien selektiert und rigoros auf Stabilität, Homogenität und optimales Wuchsverhalten getestet. Das Ergebnis sind robuste, sehr wüchsige Pflanzen mit hoher F1-Hybridkraft, die indoors wie outdoors gleichermaßen gut zurechtkommen.

Die weltweite Grow-Gemeinde hat dieses vorbildliche Konzept begeistert angenommen und auch das berühmte High Times Magazine hat Mandala Seeds bereits mehrfach gefeatured – ihre Hashberry beispielsweise schaffte es 2006 in die Sorten-Top Ten des Magazins. Gleiches gelang Krystalika 2011 und Satori wurde von der Mutter aller Hanfmagazine sogar zur „Pflanze des Jahres 2007“ gekürt. Die Krönung aber war wohl 2011 die Aufnahme von Mandala Seeds in die High Times-Seed Bank Hall of Fame.