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S wie Schwerzen

Schmerzen


Cannabis hat ein großes Potemzial als Schmerzmittel. In vielen
traditionellen Heilkünsten wie der Chinesischen und Indischen wird Hanf
seit Jahrtausenden in der Schmerztherapie angewandt.
Auch in Europa und Amerika wurde Cannabis jahrzehntelang, gegen
Schmerzen verwendet, bis zahlreiche Opiatderivate und später Aspirin,
sowie das Hanfverbot, die heilpflanze vom Markt verdrängten. Morphin,
Heroin und andere Opiate sind zwar viel wirksamer gegen starke Schmerzen
als Cannabis, besitzen daei aber auch ein um vieles höheres
Abhängigkeitspotenzial. Auch Aspirin u.ä. Medikamente sind sehr wirksam,
belasten aber den Magen und verdünnen das Blut. Mit gezielten klinischen
Studien ließe sich das schmerzlindernde Potenzial von Cannabis sicher
voll ausschöpfen.

Serotonin


Ist ein wichtiger Neurotransmitter im Gehirn. Auch heutzutage weiß man
viel zu wenig um die Bedeutung und Funktion von Serotonin. Auf jeden
Fall hängt Serotonin mit der Wahrnehmung, der Stimmung, der Spannung von
Muskeln und der Darmbewegung zu tun. Die Aufnahme und Produktion von
Serotonin im Gehirn, unterliegen einem komplexen Prozess, der durch die
Einnahme von Drogen und psychische Erkrankungen gestört werden kann.

Spastik


Spastische Muskelkrämpfe werden durch eine Schädigung des Gehirns oder
des Rückenmarks ausgelöst, und treten bei Erkrankungen wie Multiple
Sklerose, nach einem Schlaganfall, usw. Auftreten. Cannabis wirkt
entkrampfend, und kann die Muskelkrämpfe stoppen oder zumindest
bedeutend lindern. Für die Patienten ist das eine große Erleichterung,
da die Muskelkrämpfe nicht nur unkontrolliert und sehr stark werden können, sondern auch sehr
schmerzhaft sind.


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