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Heft Aktuell
No Drugs, still no futureImmernoch ist keine Zukunft ohne Drogen in Sicht
Als „prägende Erfahrung“ seiner Jugend und „Beginn seiner Politisierung“ bezeichnet er die eigene Auseinandersetzung mit der Kriegsdienstverweigerung in den 50er Jahren. Er studiert Soziologie, Psychologie und Germanistik und wird Mitglied des „Sozialistischen Deutschen Studentenbunds“. Schon 1970 veröffentlicht er sein vielleicht erfolgreichstes Buch: „Sexfront“ verkaufte sich seit dem über 250.000 mal. 1972 promoviert der damals 33jährige mit einer empirischen Untersuchung zum „Sexualverhalten von Jugendlichen in der Drogensubkultur“ und arbeitet anschließend beim Hamburger Institut für Sexualforschung. Die Rede ist von: Günter Amendt. Für Thcene nahm sich der vielbeschäftigte Autor Zeit für ein ausführliches Interview – der zweite Teil dieses Gesprächs wird in der kommenden Ausgabe zu finden sein.
Text: Martin Müncheberg Fotos: Zweitausendeins
Cannabiskultur in Balkonien
Was gibt es besseres für Hanfpflanzen als Licht im Überfluss, und das ganz umsonst? Die Sonne powert im Sommer weit mehr Lux raus, als die Pflanzen überhaupt nutzen können! Auf dem Höhepunkt im Hochsommer sind es bis zu 150.000 Lux. Zum Vergleich: Mondlicht scheint mit etwa 0,5 Lux – zu schwach, um eine photosynthetische Reaktion in Gang zu setzen. Die Pflanzen werden also von der Sonne im Überfluss verwöhnt, und der Grower muss sich keine Sorgen um die Stromrechnung machen.
Text & Photos: Lux Cool
Micro Scrogg-Fünf Tops pro Pflanze
Wir haben Euch schon des Öfteren Minimal- Setups vorgestellt, die der großen Gruppe der Gelegenheitskiffer oder auch Medizinalhanfpatienten eine Selbstversorgung auf kleinsten Raum gewährleisten. Eine optimale Ausbeute auf so engem Raum ist aber gar nicht so einfach, da in kleinen Boxen sehr viel Licht verloren gehen kann. Anders als bei großen Räumen kommt der Streulichtfaktor bei nur einer Lampe nicht zur Geltung. Nicht optimal oder schlecht reflektiertes Licht verpufft einfach anstatt, wie bei großen Räumen, die nebenan stehenden Pflanzen zu beleuchten. Auch bergen kleine Räume oft große Temperaturprobleme, da sie sich relativ schnell aufheizen.
Text & Fotos: KIMO
Aromabombe Sweet Tooth#3 Es gibt unzählige Genetiken die ein süßes oder fruchtiges Aroma besitzen aber nur die wenigsten hinterlassen einen derart bleibenden Eindruck wie die original Sweet Tooth#3 von Spice of Life. Es gibt auf dem Markt nur wenige Alternativen zu dieser extrem fruchtig/süßen Aromabombe, dem gleichzeitig ein starker und ausgewogener Turn voran geht. Die Sweet Tooth#3 ist für die meisten Grower die beste Wahl aus der ganzen Sweet Tooth Reihe, die vor einiger Zeit in Part vier ihre Fortsetzung fand. Die Nummer drei im Namen spielt auf die dritte Rückkreuzung zur Pink Grapefruit Mutter an, als Vater diente damals ein extrem harziger Blueberry Mann aus dem Hause von DJ Short. Leider gibt es keine originalen Sweet Tooth#3 Seeds mehr zu kaufen und jeder der noch eine Mutter in seinem Vegi Abteil stehen hat kann sich mehr als glücklich schätzen. Nachzuchten und F2 werden dagegen von Barney`s Farm und vom BC Bud Depot, für durchschnittliches Geld angeboten. Allerdings haben diese Variationen nur wenig mit der originalen Sweet Tooth#3 zu tun.
Text & Fotos: Mr CalyX
Rob Griffin´s 420 Girl des Monats: Lexi Belle
Lexi liebt Marihuana, sie sagt “Musik klingt besser, ich bin gerne mit Freunden zusammen high, Sex fühlt sich intensiver an und sogar eine Bergwanderung macht mir mehr Spass mit Dope!“ Name: Lexi Belle Alter: 20 Haarfarbe: Blond Augenfarbe: Haselnussbraun Geburtsort: Louisiana Wohnort: The Valley Beruf: Modell/Schauspielerin
Text & Fotos: Rob Griffen
Bewaffnet und GefährlichMexiko Report, Teil 2
Im zweiten Teil meiner Serie über meine Reise durch die grünbewachsenen Tal- und Bergwelten Mexikos, berichte ich über meine Erlebnisse aus dem Zentrum der mexikanischen Grasmafia.
Während meines Aufenthalts als Gast der mexikanischen Grower in den unzugänglichen Tal- und Bergwelten von Mexikos Hinterland, wurde ich ungewollt Zeuge bei der Verhaftung eines der gefürchtesten Mafiapaten des Landes. Nur einige Kilometer entfernt von der Grasfarm auf der ich mich aufhielt, wurde „Pancho el Feo“ (Pancho der Hässliche) eines morgens von der Staatspolizei festgenommen. „Pancho el Feo“ ist der Kopf des berüchtigten „Zetas“ Mafia Clans. Die „Zetas“ ist eine der brutalsten Drogengangs des Landes und schreckt auch vor Entführungen und Mord nicht zurück. Durch diese Gangster bekommt das Sprichwort „Es werden Köpfe rollen“ eine ganz neue und furchtbare Bedeutung, denn die Zetas köpfen ihre Gegner, genauso wie islamische Terroristen, am liebsten vor laufender Kamera und stellen die abgetrennten Köpfe ihrer Opfer anschliessend auch noch öffentlich aus ...
Von Jorge Cervantes
Immer cool bleiben! Wie man auch bei hohen Temperaturen einen kühlen Bud bewahrt
Hitze, Wassermangel und Schädlingsbefall gehören zu den größten Ursachen von Problemen bei der Aufzucht von Cannabis. Trotzdem achten viele Grower nicht auf die ersten Anzeichen dieser Probleme und reagieren nicht früh genug um größere Schäden zu vermeiden. Heiße Tage im Sommer, können das Wachstum und die allgemeine Entwicklung der Pflanzen stark beeinträchtigen. Dieser Artikel soll dazu beitragen zu verstehen welche Prozesse sich innerhalb einer Pflanze abspielen, wie ein Mikroklima funktioniert und wie ein paar Grad mehr oder weniger einen großen Unterschied auf die Ernte und das Endergebnis haben können.
Text & Fotos: Jorge Cervantes
Apothekenklappen, Fahrradkuriere und andere Dealer der Neuzeit
Und wieder einmal führt mich mein Weg nach Basel. Die Stadt am Rheinknie hab ich jetzt schon des öfteren besucht aber diesmal bin ich in besonderer Mission unterwegs. Früher konnte man hier an jeder Ecke seinen Duftsack kaufen, doch seit 2004 weht der Wind der Repression und der Grasverkauf wurde überall eingestellt. Doch daneben etablierte sich eine andere Möglichkeit an sein Gras zu kommen, nämlich über die Fahrradkuriere der Stadt.
Text & Fotos: Mr. CalyX Illustration: RDR
Fabians famoser Plan- Eine Finanzwirtschafts-Fabel Fabian war innerlich erregt, als er seine Rede übte, die er am kommenden Tag vor einer großen Menschenmenge halten würde. Schon immer hatte er nach Macht und Prestige gestrebt und nun würde sein Traum bald wahr werden. Fabian war ein Handwerker, der aus Gold und Silber Schmuck oder Verzierungen herstellte. Da es ihm längst nicht mehr gefiel, seinen Lebensunterhalt mit körperlicher Arbeit verdienen zu müssen, suchte er schon eine ganze Weile nach einer einfacheren Möglichkeit für ein bequemes und sorgenfreies Leben. Und so begann er seinen Plan in die Tat umzusetzen.
Text: Martin Müncheberg
Wieder nichts dazugelernt oder wie man ein Festival in Würde übersteht Der Festivalsommer ist vorbei - und hinterlässt verbrannte Erde. Von Wiesen bleibt nur Matsch, da wo einst Wäldchen standen, stehen jetzt stinkende Kottürme und einst rhetorisch begabte Leistungsträger unserer Gesellschaft sind nun krächzende Invaliden. Damit ihr nächstes Jahr nicht wieder ohne Hose hinter der Dixiezeile aufwacht, haben Deutschlands kompetenteste Festivalexperten, also wir, in einem komplizierten Verfahren es arrangiert uns doch etwas zu merken und daraus etwas zu lernen- also fürs nächste mal. Hier nun die Essenz zum ausschneiden und einnehmen: Der grossstadtsurvivor Festival Guide.
Text: Die grossstadtsurvivor
Cultiva 2008-Alles nach Wien!
Erstmalig findet vom 10-12 Oktober bei unseren Nachbarn in Österreich die internationale Hanfmesse CULTIVA statt. Von Wien aus soll die Plattform für neue Kontakte in die östlichen Nachbarländer entstehen und der Hanfszene im allgemeinen zu neuem Schwung verhelfen. Wir trafen uns vorab mit den Organisatoren auf einen gemütlichen Plausch.
Interview: THCENE
Anne Clark
Von der internationalen Presse wird sie gerne als das weibliche Gegenstück zu Nick Cave oder Tom Waits bezeichnet. Dabei ist sie vor allem eine unverwechselbare Künstlerin, die sich seit über zwei Jahrzehnten nicht nur in der europäischen Musikszene erfolgreich etabliert hat. Bereits in den frühen 80er Jahren wurde die Britin Anne Clark durch zunächst rein elektronische Titel bekannt, ihre größten Hits in Deutschland waren "Sleeper in Metropolis" und "Our Darkness". Doch auch damals schon experimentierte die britische Künstlerin mit Akustik-Instrumenten wie dem Klavier, der Violine oder dem Cello - Instrumente, die mit der Zeit verstärkt in ihre Musik einflossen. 1997 veröffentlichte sie ihr letztes Studioalbum - nach über zehn Jahren ist sie nun zurück und hat mit "The Smallest Acts of Kindness" einen neuen Longplayer am Start, der dieser Tage in die Läden kommt. Für uns Grund genug, einmal das Gespräch mit der international bekannten Pop-Poetin zu suchen.
Text: Martin Müncheberg
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Die neue Ausgabe der THCene 05/2008 ab dem 29. August bei Deinem Zeitungsdealer!06 Editorial 08-10 Nachrichten12 Produktnews14-19 [mehr...]
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