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Heft 05/06
Die Ausgabe 05/06 ist seit dem 30. August im Handel erhältlich folgendem Inhalt
Hier schon mal ein paar Leseproben:
Jorge CervantesAmerican Outdoor 2006 Der Juni ist in Nordamerika traditionell der Monat, in dem Blumen- und Gemüsegärten angelegt werden. Und es ist auch die Zeit der Guerrilla Grower, die nun wieder ausziehen um das gute Kraut zu säen und auszupflanzen. Im Gegensatz zu Kleingärtnern, müssen Grasgärtner aber eine ganze Reihe Sicherheitsmassnahmen und andere Vorbereitungen treffen, um sich im Herbst über die psychoaktiven Früchte der harten Arbeit zu freuen. Neben zahlreichem grösserem und kleinerem Getier, bedrohen vor allem unerwünschte Wanderer und Gesetzeshüter, die grünen Oasen in der Wildnis. Der richtige Standort, die Wahl der Sorten und die angewandten Growmethoden sind wichtige Faktoren, für eine erfolgreiche Ernte. Text & Fotos: Jorge Cervantes
Hanf Botanik von Hanna Bliss
Männlich & Weiblich Die Früherkennung
Hanfpflanzen blühen anhand der Lichtperiode. Im Aussenanbau hängt der Blütestart von der Tageslänge ab. Nach der Sommersonnenwende verkürzen sich die Tage und das ändert den Hormonhaushalt der Pflanzen. Im Innenanbau wird der Lichtzyklus auf 12/12 umgestellt um die Blüte einzuleiten. Eine graduelle Verkürzung vom Lichtzyklus um eine Stunde alle paar Tage ist die schonendere Variante. Wann die ersten Anzeichen des Geschlechts erscheinen hängt hauptsächlich von der Hanfsorte, dem Alter der Pflanzen, und ihrer Herkunft (vom Samen oder Stecklinge) ab. ..
GreenGrowGuerrillas, Teil 2Operation: Wachstumsphase-oder Geschichten von Zwergen und Riesen.
Es ist über zwei Monate her, seit wir Sgt. KillaWeed, Growpa Sepp seine Familie, die Tiere un 35 junge Hanfsetzlinge auf der Dopefarm verlassen haben. Doch nun Anfang August ist die Stunde der Wiedervereinigung endlich gekommen. Ak und ich haben unser Marschgepäck geschnürt, und sind bereit für die Rückkehr in die heisse Hölle Portugals ... Text & Photos: GreenGrowGuerrillas
Der Lagebericht
In den letzten 2 ½ Monaten vor unserer Rückkehr, hat uns KillaWeed auf dem Laufenden gehalten was auf der Farm so abging, wie er sich neben der Pflanzenpflege die Zeit vertrieben hat und vor allem Satutusreports über die Entwicklung der Guerrilla Plantage geliefert...
Die ungeklärten Fragen des 11.9. Vor fünf Jahren begann nach einem großen Knall der „War On Terror“, derzeit aktiv geführt im Irak und auch noch immer in Afghanistan. Selbst nach den „Siegen“ gibt’s dort täglich Tote und die nächsten „Schurkenstaaten“ sind bereits im Visier der US-Regierung. Nachdem 2001 beide Wolkenkratzer des World Trade Center (WTC) zusammengestürzt waren, erklärte Präsident George W. Bush der ganzen Welt den Krieg. Falls sie etwas mit diesem Anschlag zu tun habe oder Terroristen unterstütze, beherberge oder auch nur passieren lasse. Vielleicht brach an diesem Tag so ganz nebenbei der 3. Weltkrieg aus – dann sind wir mittlerweile im fünften Jahr und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Das alles begann an einem schwarzen Dienstag im September... am 11.
Matisyahu: jüdisch-religiöser Reggae – der neue Kult aus den USA Er ist eine Sensation auf dem amerikanischen Musikmarkt und erobert mit seiner ungewöhnlichen Musikmischung, dem Chadissic-Reggae, die Charts. Erst kürzlich bekam er den Preis für den "Most Lovable Oddball" – den liebenswürdigsten komischen Kauz – und wurde von einem US-Magazin ganz bescheiden als faszinierendster Reggae-Künstler der Welt gekürt. Der jüdisch-orthodoxe Sänger Matisyahu zieht mit seiner neuen Musikkreation und vor allem seinem Äußeren alle Aufmerksamkeit auf sich.
“Was ist denn eigentlich das, was mich berauscht?”Ein Interview mit Claudia Roth, Die Grünen
Es ist Donnerstagmorgen und Claudia Roths Praktikant führt mich durch das riesige Bundestagsgebäude in der Dorotheenstraße zu ihrem Büro. Nebenbei erzählt er mir von der Aufregung um die 1.000ste Hinrichtung in einem amerikanischem Gefängnis seit 1977 und dass Claudia da gerade viel um die Ohren habe. Klar, denke ich. Die Bundesvorsitzende der Grünen telefoniert noch und ist – wie immer – im Stress. Als sie mich in ihr Zimmer bittet, strahlend und herzlich, sehe ich eine rote Schleife an ihrer Brust – es ist Weltaidstag. Interview: Katrin Rönicke
Reisebericht
Tarifa-oder willkommen in Absurdistan Im südspanischen Tarifa endet Europa - und die Normalität. Über Sandstürme, One-Nightsstands und ertrunkene Flüchtlinge. Text: Vincent, Fotos: Ralf Fotschki, Adela Kein & Charle Stone
Keinen Schritt weiter! In Tarifa könnte der Nächste im Wasser landen. Genauer gesagt zwischen Mittelmeer und Atlantik. Das gut 18.000 Einwohner fassende Fischerdorf ist der südlichste Punkt des alten Kontinents. 14 Kilometer entfernt beginnt Afrika. Dort an der marokkanischen Küste ragt der gewaltige Berg Jebel Musa in den Himmel – wie ein Wachturm aus Stein steht er da. Doch der Eindruck täuscht. Nicht hier, sondern auf der spanischen Seite befindet sich eine der best geschützten Grenzen der Welt. Modernste Technik verteidigt hier die Festung Europa gegen den Flüchtlingsstrom aus Afrika. Umgekehrt dauert die Überfahrt mit der Fähre von Tarifa nach Tanger nicht mehr als 35 Minuten. Die zahlungswilligen Touristen freut das...
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Die neue Ausgabe der THCene 01/2010 ab dem 17. Dezember bei Deinem Zeitungsdealer!
06 Editorial 08-10 Nachrichten12-17 Hausbesuch bei [mehr...]
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