Kryptowährungen sind spätestens seit dem Aufstieg und Fall von BitCoins jedem ein Begriff, auch wenn kaum jemand versteht, wie diese digitalen Bezahlsysteme im Detail funktionieren. Inzwischen gibt es deutlich über 800 Kryptowährungen und 2019 soll mit JIBBITs noch eine weitere dazu kommen, die sich als spezielle digitale Währung der Hanf-Branche etablieren will. Wir sprachen mit Daniel Pikulski, dem Erfinder und visionären Entwickler der grünen Kryptowährung JIBBIT über Chancen und Risiken der Blockchain-Technologie.

 

Ihr arbeitet ja nach eigener Aussage an einem „Netzwerk für die Cannabisindustrie“ – welche Probleme möchtet ihr damit lösen und mit welchen konkreten Mitteln?

Unser Netzwerk baut im Wesentlichen auf 3 Säulen: „JIBBIT Marketplace“, „JIBBIT Runner“ und „JIBBIT Doc“. Unsere übergeordnete Firmenvision ist es, die Cannabis-Community mit der Kryptowelt zu verbinden. Die Vorteile der Blockchain-Technologie sollen den Cannabismarkt unabhängig von klassischen Bezahlsystemen machen.

JibbitDer „JIBBIT Marketplace“ ist eine zentrale Plattform für Händler und Unternehmen weltweit, auf der nicht THC-haltige Produkte dem Endverbraucher angeboten werden können. Dieses Shop-in-Shop-System ist strukturell vergleichbar mit Amazon. Wer hier mit unserer eigenen Kryptowährung – dem JIBBIT-Token – zahlt, profitiert von besonderen Konditionen, wie z. B. einem 5 % Rabatt. Das Portal soll auch eine einfache Suche nach Produkten bieten. Außerdem möchten wir, dass es keine gefälschten negativen Bewertungen durch Wettbewerber-Shops gibt. Dank der Blockchain-Technologie dürfen hier nur reale Käufer ihre Bewertungen abgeben. Somit sind bei uns positive Bewertungen ein vertrauenswürdiges Suchkriterium für unsere Kunden. Der JIBBIT-Token macht zudem den Bezahlvorgang transparent und anonym zugleich. Ohne unangenehme Verwendungszweck-Angaben in der Banküberweisung. Dabei macht der Einsatz der Blockchain Transaktionen sicherer, günstiger und schneller als bei herkömmlichen Bezahlvorgängen.

Und was steht hinter „JIBBIT Runner“ und „JIBBIT Doc“?

„JIBBIT Runner“ ist ein Lieferdienst für THC-haltiges Cannabis in Ländern, in denen Cannabis bereits legal erworben werden kann, wie z. B. den USA und Kanada. So ähnlich, wie man sich bereits heute bequem über eine App seine Pizza nach Hause liefern lassen kann, ermöglicht es unsere JIBBIT-Runner-App, sich Cannabis in kürzester Zeit an die Haustür liefern zu lassen. Und last but not least bietet „JIBBIT Doc“ Patienten, Ärzten, Apothekern und Krankenkassen eine Lösung für den medizinischen Cannabis-Sektor in Deutschland an. Von einer Online-Sprechstunde bis hin zur Möglichkeit, Rezepte fälschungssicher durch den Einsatz der Blockchain-Technologie zu verschlüsseln. „JIBBIT Doc“ setzt hier neue Maßstäbe im Medizinwesen.

Wie kann denn die Blockchain in eurem System eine höhere Sicherheit für Produzenten, Apotheker und Kunden schaffen?

JibbitDadurch, dass das Rezept in der Blockchain gespeichert wird, macht es dies fälschungssicher. Das gibt dem Apotheker gerade im alltäglichen Tagesgeschäft ein größeres Vertrauen in die eingereichten Rezepte. Oftmals kommen Rezeptfälscher gerne zu späten Öffnungszeiten oder auch mittwochs nachmittags, wenn Ärzte für Rückfragen nur schwer erreichbar sind. Deshalb entstehen durch Rezeptfälschungen jährlich hohe Kosten für Apotheker, da gefälschte Rezepte von den Krankenkassen natürlich abgelehnt werden. Die Blockchain in Verbindung mit unserem „JIBBIT Doc“ bietet nun Sicherheit und viel weniger Bürokratie sowie Kosteneinsparungen bei der Ausbildung des Apothekenpersonals. Zusätzlich bestehen auch noch viele weitere Möglichkeiten wie z. B. die Lieferprozesse und Lieferantenketten autorisierter Produzenten nach- bzw. zurückzuverfolgen.

Wofür steht „JIBBIT” eigentlich und wie seid ihr auf diesen Namen gekommen?

Das Wort „JIB“ kommt aus dem arabischen Raum und steht für einen Joint oder Cannabis. „BIT“ ist die digitale Einheit aus der Informatik. Beide Bezeichnungen flossen in die Namensgebung ein und ergaben zusammen „JIBBIT“.

Das ist aber ganz schön um die Ecke gedacht – wäre so was wie „CannaCoin” oder „CannaBit“ nicht naheliegender gewesen?

Keineswegs! Da wir uns auf den gesamten medizinischen Bereich fokussieren und hier entsprechende Lösungen bereitstellen, wollten wir durch eine zu eindeutige Namensgebung nicht von vornherein andere Medikamente bzw. Lösungen ausschließen.

Was macht eine Kryptowährung eigentlich zu seiner Hanf-Kryptowährung?

Eine Kryptowährung kann man dann als „Hanf-Kryptowährung“ bezeichnen, wenn sie A) einen eindeutigen Verwendungszweck in der Community hat und B) dort auch benutzt wird.

Nachdem es nun schon so viele Kryptowährungen gibt – warum bringt ihr mit dem JIBBIT noch eine weitere heraus? 

In unserem Ecosystem erfüllt der JIBBIT ja mehrere Funktionen, wie z. B. als sichere Bezahlmöglichkeit, als Vermittler von Rabatten und Boni und so weiter. Diese Flexibilität – also mehrere Vorzüge in einem solchen Token zu vereinen – lässt sich nur mit einem eigenen Token erreichen, den wir mit dem JIBBIT auch aus der Taufe gehoben haben.

Was können JIBBIT-Token, was andere Kryptowährungen nicht können?

Jibbit LogoDer JIBBIT-Token ist nun mal das bevorzugte Zahlungsmittel in unserem auch „Ecosystem“ genannten Netzwerk. Neben weiteren Krypto- und FIAT- Währungen findet hier auch der JIBBIT als Zahlungsmittel für Käufe in unserem Marketplace Verwendung. Zusätzlich sei hier z. B. auch das Buchen von Werbeflächen seitens unserer Shop-Partner mittels unserer JIBBIT-Token erwähnt. Damit JIBBIT-Token zum bevorzugten Zahlungsmittel der Branche werden, profitiert man neben Rabatten auch von speziellen Angeboten. Außerdem wird unsere Anwendung „JIBBIT Doc“ ausschließlich mit unseren JIBBIT-Tokens bezahlbar sein. Hierdurch und auch aufgrund mehrerer Finanzmarkt-Hebel, mit denen wir eine nachhaltige Wertsteigerung des JIBBIT-Tokens erreichen wollen, soll sich der JIBBIT langfristig als das bevorzugte Zahlungsmittel in der gesamten Cannabis-Branche etablieren.

Warum soll eine internationale Kryptowährung für die Cannabis-Branche ausgerechnet aus Deutschland kommen, wo inzwischen sogar der Handel mit Hanf-Aktien Einschränkungen unterliegt?

Es ist ja gerade die absolute Unabhängigkeit einer Kryptowährung von solchen zentralen oder willkürlichen Entscheidungen einiger Finanzinstitutionen, die einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem Handel mit herkömmlichen Finanzprodukten wie z. B. Aktien bieten.

Also ist es bei Kryptowährungen völlig egal, in welchem Land sie entwickelt und erschaffen wurden?

Ja, die regionale Herkunft des virtuellen Geldes spielt hier tatsächlich keine Rolle. Spätestens die Finanzkrisen der letzten Jahre haben ja gezeigt, dass es einer Währung bedarf, die absolut unabhängig von Staat und Banken funktioniert. So besteht bei realem Geld zum Beispiel immer die Möglichkeit, dass bei Bank-Insolvenzen der Sparer sein angelegtes Geld verliert: Bestes Beispiel dafür war die Finanzkrise in Griechenland. Aus reiner Angst vor einer Pleite ihres Geldinstituts hoben die Griechen allein an einem Tag etwa 700 Millionen Euro ab, weshalb der maximale Auszahlungsbetrag zwischenzeitlich auf 60 Euro pro Tag begrenzt wurde. Eine Enteignung bei Kryptowährungen ist dagegen gar nicht möglich, da der Geldfluss hier ohne zwischengeschaltete Bank direkt zwischen Sender und Empfänger funktioniert. Alles was es braucht, ist ein Zugang zum Internet. Anders als bei realem Geld wird die Kryptowährung als digitales bzw. virtuelles Geld in sogenannten E-Wallets – also in elektronischen Geldbörsen – aufbewahrt. Der Wert der jeweiligen Kryptowährung regelt sich allein über den Markt und die Börsen, es gibt hier auch keine Zentralbank, die beispielsweise einfach die Leitzinsen bestimmen kann.

Wie läuft der JIBBIT-Launch und das ICO – das „Initial Coin Offering“ – nun ganz konkret ab? 

Ein Initial Coin Offering ist eine moderne Art des Crowd-Fundings – hierbei werden statt Unternehmensanteile oder Kredite Krypto-Tokens zum Kauf angeboten. Dabei unterscheidet man folgende Phasen des ICOs: Zuerst startet die PreSale- und PrivatSale-Phase, in der man mit einem Rabatt von bis zu 35 % auf den Nennwert JIBBIT-Token erwerben kann. In dieser Phase befinden wir uns bis zum 31. Oktober 2018. Danach startet der sogenannte MainSale – hier kann man nur noch Rabatte von bis zu 10 % ergattern. Der MainSale läuft dann bis zum 15. Dezember 2018 und im ersten Quartal 2019 steht dann der Launch an verschiedenen Krypto-Börsen an. Dann wird es auch möglich sein, über diese „Exchanges“ genannten Krypto-Börsen zusätzliche Tokens zu erwerben oder gegen Euro bzw. andere Währungen zu veräußern.

Und was passiert, wenn ihr nicht genug Kapital für den Launch eurer Kryptowährung einsammeln könnt? Wenn also z. B. nicht mal die erste Million US-Dollar zusammenkommt, gibt es dann gar keine JIBBITs und alle Investoren, die bereits JIBBIT-Token erworben haben, gehen komplett leer aus?

Dank des Vertrauens der Community und einiger größerer Investoren ist bereits jetzt die Fortführung des Projektes JIBBIT weit über 2019 hinaus gesichert. Unabhängig vom Erreichen der Softcap in Höhe von einer Million US-Dollar stehen wir zum jetzigen Zeitpunkt schon kurz vor der Veröffentlichung unserer App. Den JIBBIT-Token wird es also auf alle Fälle geben – ob nun mit oder ohne Softcap. Dazu wird es demnächst auch noch eine gesonderte Information an die Cannabis-Community geben.

Also ist die Investion in JIBBITs gar keine hoch spekulative Anlage, die bis zum Totalverlust führen kann?

Rein theoretisch kann es auch bei Kryptowährungen – genauso wie auch bei anderen Anlageformen wie zum Beispiel Aktien – zu einem Totalverlust kommen. Das sollte klar sein. Aber wir versuchen – allein schon in unserem eigenen Interesse – dieses Risiko möglichst gering zu halten.

Sind JIBBITs eigentlich eher als Anlage-Option oder als praktikable Kryptowährung konzipiert? Oder anders gefragt: Sollte man seine JIBBITs eher möglichst schnell ausgeben oder möglichst lange behalten?

Wir haben natürlich ganz verschiedene Investoren mit ganz verschiedenen Motiven. Einige spekulieren auf schnelle und kurzfristige Hypes. Anderen ist wiederum die langfristige Sicherheit wichtiger. Wir persönlich sind davon überzeugt, dass sich der Cannabis-Markt in Deutschland und weltweit überproportional zu anderen Industriezweigen entwickeln wird. Wie andere Kryptowährungen bereits gezeigt haben, zahlen sich langfristige Konzepte meisten aus.

Gibt es für euch auch ein Risiko oder nur für die Anleger bzw. Nutzer der Kryptowährung?

Natürlich: Nach unzähligen investierten Arbeitsstunden ohne Lohn und zahlreichen eigenen Investitionen im sechsstelligen Bereich ist uns natürlich sehr daran gelegen, dieses Projekt erfolgreich auf den Markt zu bringen. Das Risiko, dass sich all unsere Mühen nicht auszahlen, tragen vor allem wir.

Welche Erwartung bezüglich der Wertentwicklung habt ihr, wenn eure JIBBIT-Tokens 2019 dann frei gehandelt werden?

Wir sind davon überzeugt, dass sich der Krypto-Markt weiterhin positiv entwickeln wird. Letztendlich hängt die Entwicklung des Token-Preises ja auch immer von der Nachfrage ab. Dadurch, dass wir zahlreiche attraktive Lösungen in der Cannabis- und Medizinbranche anbieten und notwendige nützliche Anwendungen bereitstellen, sowie durch zahlreiche wirtschaftliche Hebel wie zum Beispiel Burning-Programme, Trading-Schools, Use Case, Gutscheinaktionen und so weiter erwarten wir eine Verknappung der Token am Markt und damit eine stetig wachsende Nachfrage. Somit sind wir mehr als zuversichtlich, dass der Wert unseres Tokens nachhaltig und längerfristig steigen wird.

Was sind denn Burning-Programme und was bedeutet „Use Case“ in diesem Zusammenhang?

Burning-Programme sind die zuverlässigsten Instrumente, um den Wert eines Tokens durch Verknappung zu erhöhen, das wird in unserem Fall dadurch erreicht, dass die Gesamtmenge an 700.000.000 Token mittelfristig auf 100.000.000 Token mittels unseres Burning-Programms gesenkt wird. 10 % aller Provisionszahlungen, welche die Verkäufer auf unserem Marketplace an uns abführen, werden monatlich „verbrannt“ und auch im Falle von FIAT-Zahlungen, also Zahlungen mit den üblichen Währungen wie Euro oder Dollar, werden – dem jeweiligen tagesaktuellen Börsenwert entsprechend – ebenfalls 10 % verbrannt. In einem weiteren Schritt werden dann auch noch 5 % des jährlichen Gewinns der JIBBIT GmbH verbrannt, um den Wert des Tokens zu steigern.

Und was ist ein „Use Case“?

Als „Use Case“ bezeichnet man den konkreten praktischen Wert eines Tokens – man könnte auch sagen, sein Alleinstellungsmerkmal. Gerade in Hinblick auf den Token-Wert ist es ja entscheidend, dass der Token einen eigenen „Use Case“ besitzt. Wenn wir uns beispielsweise fragen, ob das gesamte JIBBIT-Netzwerk auch ohne unseren JIBBIT-Token uneingeschränkt funktionieren würde, dann heißt die Antwort Nein, denn nur die Verwendung des JIBBIT-Token ermöglicht auf unseren Apps verschiedene Boni. Somit soll der JIBBIT die Währung der ersten Wahl auf unserem Netzwerk werden, ohne dabei seine Eigenschaft als „Utility-Token“ zu verlieren. Seine Einbindung in JIBBIT-Doc, wo ausschließlich JIBBIT-Token erlaubt sind, macht ihn ebenfalls unersetzlich, auch hier hat unser Token einen „Use Case“ – also einen ganz konkreten, praktischen Wert, der hier auch noch exklusiv ist. Langfristig ist es denkbar und auch unsere Vision, dass unsere Plattform ausschließlich JIBBITs erlaubt und sich der JIBBIT als DIE digitale Standard-Währung der Cannabis-Industrie etabliert.

Und wie viele Handelspartner konntet ihr bisher schon dafür gewinnen, JIBBITs zu akzeptieren?

Aktuell liegen uns bereits zahlreiche Zusagen von Apotheken und Zubehör-Shops vor, die unseren JIBBIT-Token zukünftig als Zahlungsmittel akzeptieren werden. Darüber hinaus haben wir mit einem der größten Zahlungsanbieter der Welt die Aufnahme unserer JIBBIT-Token vereinbart. Damit werden wir zeitnah bei mehr als 4.000 Akzeptanz-Stellen gelistet sein. Die Namen der Partner werden wir aus strategischen Gründen aber erst nach dem Ende der ICO-Phasen bekannt geben.

Eure Webseite JIBBIT.io ist zwar sehr funktionell, aber eher einfach im Design …

Wir haben das Design ganz bewusst an die Krypto-Szene angelehnt, da diese Zielgruppe erfahrungsgemäß die größten Investitions-Summen verspricht. Gerade aus dieser Gruppe heraus haben wir diesbezüglich auch schon sehr gutes Feedback erhalten. Und letztendlich ist uns die Sicherheit der User und der Investitionen in unser Projekt auch viel wichtiger als Design-Fragen. Unsere Website ist in Sachen Sicherheit auf dem höchsten Stand und wir werden alles daran setzen, dass das auch so bleibt.

Die vor dem Börsengang erworbenen Tokens werden ja bis Mitte Dezember im Backend auf eurer Webseite aufbewahrt, dann muss man eine „Wallet” – also eine digitale Brieftasche – erstellen und im Backend hinterlegen, damit die erworbenen Token dann dahin gesendet werden können. Das klingt nicht gerade einfach, wie einfach ist dieses Prozedere für ganz normale User, die noch keine Erfahrungen mit Kryptowährungen gesammelt haben?

Dieser Vorgang ist wirklich recht simpel. Man kann sich zum Beispiel unter www.myetherwallet.com kostenlos seine persönliche Wallet erstellen. Eine detaillierte Anleitung zum Kauf von Tokens sowie dem Registrierungsvorgang findet man auch unter dem Link https://jibbit.io/howto/. Sonstige Fragen beantworten wir gerne jederzeit per Mail oder in unserer Community.

Kannst du uns zum Schluss – ganz exklusiv für unsere Leser – vielleicht noch etwas verraten, was eigentlich noch „topsecret“ ist? Irgendeine brandaktuelle Neuigkeit, die bisher noch keiner kennt?

Wir werden voraussichtlich noch in diesem Jahr eine spezielle App veröffentlichen, die gleichzeitig auch ein digitaler und fälschungssicherer Cannabis-Patienten-Ausweis auf Blockchain-Basis ist. Das Besondere daran ist, dass wir den Patienten damit auch im Alltag absolut rechtssicher gegenüber den Behörden machen können, ohne dabei sensible Daten zu speichern oder weiterzuverwenden. In dieser App werden auch die bereits erwähnten fälschungssicheren Rezepte gesichert. Eines der absoluten Highlights wird zudem eine Realtime-Verfügbarkeitsanzeige für Cannabis in Apotheken sein. Wir erhoffen uns in Zukunft natürlich, dass die Krankenkassen einen gewissen Beitrag für jeden Patienten bereitstellen, um dieses Projekt langfristig zu betreiben. Um die App populär zu machen, wird diese nicht nur kostenlos sein, sondern es wird sogar einen Willkommens-Bonus für jeden Nutzer geben.

Wir drücken die Daumen und haben nun nur noch eine Frage: Was sind die nächsten Meilensteine in eurer Roadmap und wo seht ihr euch in den kommenden Jahren?

Eine detaillierte Roadmap kann man auf unserer Website JIBBIT.io einsehen. Früher als erwartet konnten wir unsere „JIBBIT Runner“- und „JIBBIT Marketplace“-Anwendung als Demo launchen. So haben wir jetzt schon mehrere etablierte Unternehmen in unserem Marketplace gelistet und der eigentlich erst für das dritte Quartal 2019 geplante Partner-Launch konnte dank des guten Feedbacks der Hersteller und Vertreiber aus der Cannabis-Industrie bereits jetzt erfolgreich angestoßen werden. Unser nächstes großes Etappenziel wird die App und der Marktplatz selbst sein: Dieser soll das Fundament für das schnelle Wachstum unserer Plattform bilden. Auch bei allen weiteren Meilensteinen liegen wir  aktuell gut im Zeitplan und erwarten, dass wir mit unserer App, die „JIBBIT Doc“ und „JIBBIT Marketplace“ vereint, DIE Apotheken- und Ärzte-App schlechthin auf dem Markt werden.

 

www.jibbit.io