Auch Big Bud von Sensi Seeds hat es mittlerweile geschafft als Autoflowering-Version auf den Markt zu kommen. Mit den bereits vorhandenen regulären und feminisierten Samen hat sich die Sorte mit ihren individuellen Eigenschaften bereits einen Namen gemacht. Eine Geschichte von einer Wiederbegegnung mit dicken Dingern der etwas anderen Art…

Ein Name wie eine Ankündigung, welche große Erwartungen weckt. Wie für viele Homegrower gehört die Menge an Ertrag neben Geschmack und Wirkung zu meinen Prioritäten, da der Platz doch sehr begrenzt ist. Mit dem feminisierten Strain Big Bud habe ich in der Vergangenheit bereits Erfahrungen gesammelt. Auf der Suche nach Pflanzen, welche besonders für die „Sea of Green“-Methode geeignet sind, bin ich damals auf diesen Klassiker von Sensi Seeds gestoßen.

Weil die Seitentriebe sich eher weniger ausprägen, dafür aber der Haupttrieb, habe ich damals sofort zugeschlagen und ein sehenswertes Ergebnis eingefahren. Da ich die Blüte bereits im Stadium der Jungpflanzen eingeleitet habe, blieben alle 25 Pflanzen unter 40 cm. Die SoG-Methode an sich hat sich im Vergleich zur normalen Methode leider nicht gelohnt und so gingen Big Bud und ich seitdem getrennte Wege. Zuletzt stellte ich freudig fest, dass Sensi Seeds mittlerweile eine selbstblühende Version auf den Markt gebracht hat. 2 Tage später hatte ich 10 Samen im Briefkasten, welche aber noch etwa 4 Wochen im Kühlschrank lagern mussten, denn ich hatte im Zelt noch einige Auto Daiquiri Limes von Dutch Passion stehen.