Der CBD-Hype hat Deutschland längst erreicht und mittlerweile auch viele überzeugt, die bislang in Cannabis lediglich eine berauschende Droge gesehen haben. Seitdem meine Frau die Vorzüge von CBD für sich entdeckt hat und ich CBD-Gras gerne in meinen täglichen Konsum eingebaut habe, growe ich zwischen meinen THC-haltigen Pflanzen gerne auch die eine oder andere CBD-Sorte. Und wenn diese auch noch klebrig und fruchtig werden, bin ich vollends zufrieden. Mit Honey Peach Auto CBD von Sweet Seeds hatte ich meinen ersten CBD-Grow und war total begeistert. Gerne teile ich meine Eindrücke mit euch.

Ich rauche nun seit etwas 15 Jahren täglich Cannabis, mal mehr und mal weniger, ohne irgendwelche Nebenwirkungen zu verspüren. Mein Geist ist so fit wie nie zuvor und auch körperlich bin ich kerngesund. Nach jahrelangen Grow-Erfahrungen kann ich behaupten, dass auch mein Gras immer besser und potenter wurde, was mich natürlich auch immer sehr glücklich machte. Trotzdem ist mir aufgefallen, dass es mir oft gar nicht so sehr um den Rausch geht, sondern lediglich um das Raucherlebnis und der damit verbundenen Entspannung. So rauche ich z. B. gerne sonntags nach dem Frühstück bei einer Tasse Kaffee gerne einen dicken Joint, kann es mir aber nicht immer erlauben, völlig stoned zu sein. Mildes Gras mit wenig THC wäre also angebracht, was bei meiner bisherigen Sortenwahl aber nicht möglich war. Zu meiner Überraschung hatte ich in Gesprächen mit vielen anderen Gleichgesinnten ähnliche Rückmeldungen bekommen und dieser Sachverhalt beschäftigte mich eine ganze Weile, ohne dass ich etwas unternommen habe.

Meine Ehefrau, mit der ich nun seit zehn Jahren zusammen bin, klagte in den letzten Jahren immer mehr darüber, dass ihre Menstruationsbeschwerden heftiger wurden. Mit den üblichen Schmerzmitteln kam sie nicht zurecht bzw. vertrug diese einfach nicht. Abgesehen davon möchte sie nicht regelmäßig jeden Monat an drei bis fünf Tagen synthetische Medikamente einwerfen, welche ihrem Körper sicherlich nicht gut tun würden.