Jahrelang baute ich Cannabis nur für mich an. Natürlich fiel hier und da mal etwas für Menschen ab, die ich mochte. Aber der Fokus lag bei mir und meinen Vorlieben. Das hat sich nun geändert. Alles begann mit meiner Frau und ihren Menstruationsbeschwerden. Mittlerweile kamen ihre Schwester und die eine oder andere Freundin hinzu. Mit Sweet Pure Auto CBD von Sweet Seeds hatte ich eine zuckersüße CBD-Bombe in meiner Box, gut versteckt zwischen meinen THC-Automatics. Im folgenden möchte ich mit Euch meinen Werdegang zum Familienapotheker und den Grow dieses genialen Strains teilen.

„Ich hätte gerne etwas noch Süßeres.“ Aha! Das war also meine Vorgabe, mit der ich mich auf die Suche nach dem nächsten CBD-Strain begeben konnte, nachdem ich meine Frau gefragt hatte, ob ich wieder etwas für sie anbauen sollte. Aber ich will mich ja gar nicht beschweren. Die ganze Geschichte war menschlich und medizinisch betrachtet ein voller Erfolg. Seitdem meine Frau CBD-Blüten zur Verfügung hat, kommt sie wesentlich besser mit ihren monatlichen Beschwerden klar und hat währenddessen viel bessere Laune. Was auf der Hand liegt, denn ich kenne keinen Menschen, der unter Schmerzen und Krämpfen zu guter Laune neigt.

Ich schwang mich also vor meinen Laptop und ging intuitiv auf die Homepage von Sweet Seeds. Unter der Rubrik Sorten ließen sich alle CBD-Strains aufrufen. Siehe da, da traf man alte Bekannte. Ich hatte völlig verdrängt, dass ich zu Beginn für meine Frau Honey Peach Auto CBD (thcene Nr. 6/2019) gezüchtet und sie das erste große Erfolgserlebnis damit hatte. Schließlich musste ich mich zwischen Sweet Pure Auto CBD und Sweet Nurse Auto CBD entscheiden. Bei näherer Betrachtung fiel mir auf, dass laut Herstellerangaben die Sweet Pure eine Kreuzung aus Honey Peach Auto CBD und Sweet Pure CBD war. In letzterer finden sich noch ein paar Diesel-Gene.