Dinafems berühmte Sorte Moby Dick kam schon 2005 auf den Markt und verhalf der damals noch jungen spanischen Samenbank zum Durchbruch. Der große Wal unter den Cannabissorten wurde das erste große Flaggschiff von Dinafem und zählt bis heute zu den beliebtesten Sorten des spanischen Marktführers. Kein Wunder, denn was soll anderes dabei herauskommen als eine Super-Sorte, wenn mit Haze und White Widow zwei absolute Sortenlegenden miteinander vermählt wurden? Und das unter der fachkundigen Regie des Dinafem-Züchters King Kush…

Die Hochleistungsgenetik von Moby Dick hat dieser zu 60 % Sativa-dominanten Sorte eine ganze Reihe von herausragenden Eigenschaften verschafft. Da ist zunächst der eminent schwergewichtige Ertrag von indoors bis 650 g/m2 – in passender Analogie zur großen Masse eines Pottwals. Selbstverständlich verlangen die voluminösen, schweren Blüten dieses Strains viel Licht und Nährstoffe, Moby Dick ist genauso wie der namensgebende Wal von gefräßiger Natur. Die Pflanzen sind starkwüchsig, werden mittelgroß bis groß, mit weiten Internodien und einer weihnachtsbaumartigen Statur. Sie zeichnen sich durch Robustheit aus, und die Buds sind trotz ihrer Größe und Dichte mit einer guten Schimmelresistenz gewappnet. Zur Robustheit gehört hier auch, dass die Zweige so kräftig sind, dass sie trotz der Beladung mit wahren Monster-Buds in der Reifephase nicht gestützt werden müssen. Da Haze-Genetik mit im Spiel ist, dauert die Blütephase etwas länger: 60-70 Tage.

Um das große Wachstums- und Streckungspotenzial von Moby Dick im Zaum zu halten, empfiehlt es sich laut Dinafem, die Pflanzen nicht länger als drei Wochen in der Wachstumsphase zu belassen.