Es ist nun schon über 12 Jahre her, dass Jim Belushi zum ersten Mal in das Rogue Valley in Oregon kam, wo er heute im großen Stil Cannabis anbaut. Nach den von Jims Familie gemachten persönlichen Erfahrungen (Bruder John Belushi starb an einer Überdosis Kokain und Heroin) und zahlreichen anderen tragischen Fällen, die von Opioid-Missbrauch und der gesellschaftlichen Stigmatisierung von Cannabis geprägt waren, ist Jim heute dankbar, vom Schicksal zu einer Farm am Rogue River geführt worden zu sein, wo er das medizinische und spirituelle Potenzial von Cannabis erst so richtig schätzen lernte.

Am 2. April wird der bekannte Hollywood-Schauspieler auf der diesjährigen International Cannabis Business Conference (ICBC) im Berliner Intercontinental Hotel auftreten und dabei ganz öffentlich ein Loblied auf die so universell nutzbaren Hanfpflanze singen. Für die Teilnehmer dieser B2B-Veranstaltung wird das sicherlich einer der Höhepunkte werden. Und wer weiß – vielleicht singt er ja wirklich oder holt wenigstens die Mundharmonika raus. Denn was viele gar nicht wissen: Seit über 18 Jahren ist Jim auch begeisterter und praktizierender Blues-Musiker – zusammen mit seinem langjährigen Freund und Schauspielkollegen Dan Aykroyd tourt er immer mal wieder als “The Blues Brothers”. Darüber hinaus ist er auch Frontman seiner Bluesband “The Sacred Hearts”, mit der er an rund 40 Abenden im Jahr in verschiedenen Clubs, Casinos und auf Veranstaltungen in den USA auftritt. Aber auch mit seiner Impro-Truppe “The Board of Comedy” geht Jim Belushi regelmäßig auf Tour – von seinen zahlreichen Engagements in Kinofilmen und Fernsehserien einmal ganz abgesehen, denn hier und heute soll es vor allem um seine verhältnismäßig neue Liebe gehen: Um Cannabis. Schließlich baute Jim im Rahmen des Oregon Medical Marijuana Program (OMMP) eine kleine medizinische Cannabis-Farm auf und erweiterte sie im Laufe der Zeit auf sieben stattliche, von der Oregon Liquor Control Commission (OLCC) genehmigte Gewächshäuser für medizinisches Cannabis.