Es muss ja nicht immer die größte Sorte mit den dicksten Blüten sein – manchmal ist weniger mehr. Vor allem, wenn einem wenig Platz oder nur eine Balkon für den Anbau zur Verfügung steht. Die kleinwüchsige StarRyder von Dutch Passion bietet sich hierfür besonders an.

„Es gibt so viele Strains auf dem Markt, die ich sehr gerne growen möchte, so dass ich Ende 2015 gar nicht wusste, welche Sorte ich nächstes Jahr gerne ausprobieren würde.“

Dies sind die Worte eines jungen Growers, der sich aufgrund mangelnder Anbaufläche auf höchstens drei Pflanzen pro Jahr konzentrieren kann. Dass er dazu gezwungen ist, auf seinem Balkon zu growen, ist sicher, denn eine Growbox – so sagt er – habe einen auffällig hohen Stromverbrauch, der ihn verraten könnte. Zudem sei ihm auch das Indoor-Equipment einfach viel zu teuer. Immerhin schränkt das seine Suche nach geeigneten Cannabis-Samen erheblich ein. An diesen will er aber nicht sparen, denn – wie er aus diversen Internet-Videos weiß – sollte man sich lieber etwas teurere Samen bei vertrauenswürdigen und bekannten Samenbanken kaufen, als dass man riskiert, dass die Pflanzen kümmerlich werden, nicht gesund wachsen oder keine vernünftige Ernte hervorbringen.

Schlussendlich entschied er sich für die Empfehlung eines Freundes und damit für drei feminisierte Samen der Sorte StarRyder von Dutch Passion. Diese Hybride entstand durch eine langjährige Kooperation zwischen Dutch Passion und dem Joint Doctor – dabei wurden Sativa- und Indica-Gene vereint, um diese kleinwüchsige AutoFem-Varietät zu gebären. Die so neu entstandene Genetik brachte einzigartige und unverwechselbare Merkmale in Aussehen und Wirkung hervor, die auch Grower äußerst interessant finden. Der Name dieser Sorte setzt sich aus zwei Komponenten zusammen, welche zum einen die erstklassige Wirkung und den Geschmack der Sorte auszeichnet (Star), zum anderen aber auch auf die Verwandtschaft mit der vom Joint Doctor gezüchteten LowRyder (Ryder) anspielen soll.