In Zeiten von immer neueren Züchtungen und Sorten habe ich immer öfter das Bedürfnis auf Strains zurückzugreifen, welche sich bewährt haben und durch klassische Merkmale auffallen. Skunk steckt in vielen Pflanzen drin, was aber nicht heißt, dass es so schmecken oder riechen muss. Wenn ich Skunk rauche, erwarte ich aber eben genau diese typischen Merkmale und greife deswegen gerne auf Super Skunk Automatic von Sensi Seeds zurück.

Skunk begeistert die Welt bereits seit den 70er Jahren und hat als reiner Begriff die Bedeutung eines Gütesiegels. Ob Skunk-Fan oder nicht: Jeder Kenner verbindet mit diesem Strain Qualität und eine robuste, hochpotente Pflanze, welche ideal für Anfänger geeignet ist und gute Ernten abwirft. Skunk verzeiht grobe Fehler und beglückt dann zur Ernte trotzdem mit reichlich harzigen Blüten. Ähnlich wie Haze, hat Skunk ein sehr individuelles und unverwechselbares Aroma, welches auch durchaus schonmal zu einem Problem werden kann, wenn man – insbesondere als Grower – darauf angewiesen ist, unerkannt zu bleiben. In Holland entstand Skunk Mitte/Ende der 70er Jahre, mit dem Ziel, einen Strain zu kreieren, dessen Buds im Vordergrund stehen und dessen Blatt-Blüten-Verhältnis zugunsten der Blüten gezüchtet wurde. Der genetische Ursprung von Skunk liegt in der Sativa-Sorte Columbian Gold, der Indica-Sorte Afghani und der Sativa-Sorte Mexican Acapulco Gold.