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Tangerine Sorbet – Skunk im glitzernden Königsgewand

Es gibt eine Handvoll Sorten, die so gut sind, dass sie noch viele Jahrzehnte nach ihrem Erscheinen nicht aus der aktuellen Cannabiswelt wegzudenken sind. Die so gut sind, dass sie dann immer noch ein sehr wertvoller und verlässlicher Züchtungsbaustein für die Erschaffung eines neuen Strains sind. Einer dieser zeitlos grandiosen Evergreens ist die legendäre Original Skunk, die nicht zuletzt aufgrund ihrer maximalen genetischen Stabilität bzw. Sortenechtheit gestern wie heute eine der besten Kreuzungspartner ist, die es gibt. 

Ja, altbewährte Oldschool-Genetik ist auch in der Gegenwart ein unverzichtbarer Bestandteil des genetischen Baukastens einer jeden anspruchsvollen Cannabis-Samenbank, der es nicht reicht, aktuellen Sorten-Hypes hinterherzuhecheln und diese einfach nur zu reproduzieren, sondern die etwas Eigenständiges, Besonderes und Bleibendes schaffen möchte. Paradise Seeds ist genau dafür bekannt und hat dank des Vorhandenseins originaler Oldschool-Genetik in ihrem Sorten-Archiv (wie beispielsweise Original Skunk, Original Haze oder Original White Widow) in Kombination mit eigenen Genetik-Schätzen schon viele neue, charismatische Hybriden kreieren können.

Und so gehört es auch zum Konzept von Paradise Seeds, die in den letzten Jahren extrem populäre US-amerikanische West Coast-Genetik nicht 1:1 zu übernehmen und auf den Markt zu werfen, sondern ihr stets einen besonderen „Paradise-Twist“ zu verleihen und so dem Kunden einen Mehrwert zu bieten. Wie auch unlängst geschehen: Master Luc hatte einen originalen Cookie-Family-Elite-Cut aus Kalifornien erhalten, dessen genetische Komposition nicht genau bekannt war, der ihn beim Anbau aber derart begeisterte, dass er beschloss, daraus eine neue Sorte zu züchten. Als optimaler Kreuzungspartner sollte sich dann einmal mehr Lucs originale Sweet Skunk erweisen.

Wiederum lautete das Motto also „Old School trifft auf New School“, und Sweet Skunk erhielt eine Spektakuläres verheißende Frischzellenkur direkt aus Kaliforniens wohl angesagtester Genetik-Schmiede. Welche unter anderem dazu geführt hat, dass sich die typisch würzige Skunk-Süße dieser Sorte mit einer fruchtigen Mandarinen-Note vermischt hat. „Klingt ganz nach einem aufregenden neuartigen Flavour“, frohlockte The Doc, als er Tangerine Sorbet noch vor ihrem offiziellen Release als erste von drei neuen zu testenden Sorten erhielt. Diese Hybride ordnet sich in der Kategorie „Indica-dominant“
ein und benötigt bis zur Reife acht bis neun Blütewochen.