Eine neue Sorte von Barney’s Farm übte allein schon wegen ihres fantasieanregenden, packenden Namens eine starke Anziehungskraft auf The Doc aus: Black Cherry Gushers. „Da läuft mir das Wasser im Mund zusammen“, begeisterte er sich. Verständlich: Das englische Wort „gusher“ bedeutet „sprudelnde Ölquelle“ – wenn das im Zusammenhang mit harzigen Cannabisblüten mal nicht vielversprechend klingt! Dazu noch die farbliche Optik und der Geschmack von schwarzen Kirschen, da können leidenschaftliche Cannabisfreunde einfach nicht widerstehen…
Black Cherry Gushers ist das Resultat einer züchterischen Zusammenarbeit von Barney’s Farm und den Backpack Boyz aus Kalifornien. Die Kreuzung von Acai und Black Cherry Funk erwies sich als glückliche Konstellation und brachte eine zu 60 % Indica-dominante Pflanze hervor, die vor hochattraktiven Eigenschaften geradezu strotzt. Die hochproduktive Black Cherry Gushers wirft zum Beispiel sehr fette Erträge von bis zu 650 g pro Quadratmeter ab und kombiniert diese großzügige Quantität mit erlesener Qualität, denn sie offeriert ein überreiches zuckersüßes Aroma, das mit intensiven Fruchtaspekten aufwartet, die geruchlich und geschmacklich in einem Spektrum wahrgenommen werden, das von Kirsche, Aprikose und Beeren bis hin zu Tropenfrüchten reicht. Dieser Flavour wird von geballter Potenz flankiert – die am Ende üppig verharzten Black Cherry Gushers-Blüten können es auf bis zu 30 % THC bringen. Die Pflanzen werden mit Höhen von 100 bis 120 cm indoors mittelhoch und brauchen 70 bis 75 Blütetage, um reif zu werden. Dies ist zwar etwas länger als üblich – angesichts des überragenden Gesamtpakets ist es die Extraportion Geduld aber mehr als wert. Denn auch die lange anhaltende Indica-betonte Wirkung verwöhnt den Konsumenten maximal mit einem ebenso euphorisierenden wie angenehm dämpfenden Turn, der auch einen körperlich stark entspannenden Effekt mit sich bringt. Black Cherry Gushers kann auch draußen sehr gut funktionieren, wo die Pflanzen bis zu 180 cm hoch wachsen und unter optimalen Bedingungen erstaunliche Erträge von bis zu zwei Kilogramm pro Exemplar einbringen können.


