DMT ist ein potentes Entheogen und ein extrem stark wirksames Psychedelikum, das seit Urzeiten von indigenen Ethnien verwendet wird, nämlich in Form des schamanischen Urwald-Trunks Ayahuasca. Aber DMT ist allgegenwärtig und deshalb alles andere als eine exotische Substanz. Im Gegenteil: DMT scheint vielmehr offenkundig einer der normalsten Stoffe der Natur zu sein, weshalb schon der US-amerikanische Chemiker und Psychonauten-Pionier Sasha Shulgin (1925-2014) feststellte: „DMT is everywhere“. Dabei wird DMT auch das Molekül des Bewusstseins genannt und es offenbart dem Experimentatoren Erfahrungsrealitäten, die jenseits des Vorstellungsvermögens unseres Alltagsbewusstseins liegen.

 

Was ist DMT?

 

DMT, oder korrekt: N,N-DMT, ist die Abkürzung für N,N-Dimethyltryptamin. DMT gehört zur chemischen Stoffklasse der Tryptamine und ist eines der stärksten psychedelischen Moleküle, die wir bisher kennen. Der US-amerikanische Wissenschaftler Dr. Rick Strassman, seines Zeichens Psychiater, ist derjenige Forscher in der Welt, der die intensivsten Untersuchungen – auch im Rahmen klinischer Studien am Menschen – vornehmen durfte. In seinem Buch DMT – Das Molekül des Bewusstseins gibt er folgende Definition bzw. Antwort auf die Frage, was DMT eigentlich ist: DMT, „dieses ‘Bewusstseinsmolekül’ [eröffnet] unserem Bewusstsein einen Zugang zu den erstaunlichsten und alle Erwartungen übersteigenden Visionen, Gedanken und Gefühlen. Es stößt die Tür zu Welten auf, die jenseits dessen liegen, was wir uns vorstellen können. DMT kommt in unserem Körper vor und überall im Pflanzen- und Tierreich. Es gehört zur ‘Normalausstattung’ des Menschen und anderer Säugetiere, ist in Meerestieren, Gräsern und Erbsen, in Kröten und Fröschen, in Pilzen und Schimmel, in Rinden, Blüten und Wurzeln vorhanden“.

Dabei ist N,N-DMT ein denkbar einfaches Molekül. Innerhalb der Biosynthese in Lebewesen ist es nur zwei kleine Schritte von L-Tryptophan entfernt, eine Sensation, wenn wir bedenken, dass so gut wie jede auf der Erde befindliche Lebensform diese Substanz beherbergt. Denn Tryptophan, eine aromatische Aminosäure, kommt in Proteinen (Eiweißen) und den verwandten Peptiden vor. Beim Menschen wird Tryptophan in Serotonin umgebaut, weshalb es auch als Antidepressivum gilt.

Soviel zur Erklärung der Zusammenhänge und nun zurück zum Thema: DMT ist also nur zwei Schritte vom Tryptophan entfernt: Aus Tryptophan wird Tryptamin (durch Decarboxylierung), aus Tryptamin wird DMT. Das bedeutet in der Quintessenz, dass potenziell überall in der Natur das Bewusstseinsmolekül DMT synthetisiert werden kann (ein Fakt, der zum Beispiel auch im wunderbaren Film The Spirit Molecule von seriösen Wissenschaftlern gut verständlich erklärt wird). Deshalb ist es auch in vielen Pflanzen, in allen Wirbeltieren und in uns Menschen zu finden. Die genaue Rolle, die dieses faszinierende Molekül aber in den Lebewesen spielt, konnte wissenschaftlich bisher noch nicht aufgedeckt werden.

 

Die DMT-Erfahrung

 

Die DMT-Erfahrung ist exorbitant und nicht in Worte zu kleiden. Die Wirkung, die zum Beispiel nach dem Rauchen von DMT eintritt, ist gut mit einer psychedelischen Rakete zu vergleichen, die den Konsumenten innerhalb weniger Atemzüge in den psychedelischen Hyperraum schießt. Nimmt man DMT in Form von Ayahuasca oder Ayahuasca-ähnlichen Substanzen (sogenannte Ayahuasca-Analoge) oral ein (was dann mit Zusatz eines MAO-Hemmers geschehen muss, siehe dazu unten), so fällt die Erfahrung etwas anders aus. Oral aktiviertes DMT hat meistens einen eher schleichenden Wirkungseintritt, wirkt deutlich länger und auch durchaus andersartig. Weiter unten besprechen wir die Spielarten der DMT-Entheogalenik, in denen auf diesen Aspekt noch einmal eingegangen wird.

Zum allgemeinen Wirkprofil des DMT schauen wir uns, wie im Rahmen dieser Inforeihe bisher jedes Mal so gehandhabt, die Definition des Schweizer Chemikers Daniel Trachsel an: „DMT führt zu einem sehr intensiven, aber nicht unbedingt euphorischen Rauscherlebnis. DMT ist keine „Partydroge“. Das Erleben ist qualitativ andersartig als beispielsweise unter dem Einfluss von LSD; Ich-Auflösung und das Eintauchen in bizarre Welten sind die Regel. Die eigentliche Wirkung dauert nur einige Minuten. Danach befindet man sich während etwa 30 bis 60 Minuten in einem entspannten Meta-Zustand, in dem man die kurze, aber äußerst intensive Reise in eine vollständig andere Welt zu verarbeiten hat“.

Der US-Psychonaut D. M. Turner (Joseph Vivian, 1962-1996) bringt die DMT-Experience der gerauchten Substanz in seinem Psychedelischen Reiseführer auf den Punkt: „Raucht man DMT, so setzt die Wirkung innerhalb von ca. 30 Sekunden ein. Innerhalb weiterer 30 Sekunden wird man in eine Höhe katapultiert, die dem Gipfelerlebnis eines Trips von 1000 µg LSD entspricht. Generell fühlt man sich dann außerhalb des Körpers und nimmt die physische Umgebung nicht mehr wahr. Dieser intensive Part der Erfahrung hält nur 2 bis 5 Minuten an, obwohl er währenddessen zeitlos zu sein scheint. Dann gleitet man schnell in den normalen Bewusstseinszustand zurück“.

DMT-Konsumenten berichten von außer-körperlichen und Nahtod-Erfahrungen, von Reisen durchs All und durch die Zeit, aber auch von zeit- und raumlosen Erfahrungen. Von Begegnungen mit vielfältigen Entitäten, Außerirdischen und körperlosen Wesen, von Begegnungen mit der Schöpferkraft, mit Göttern und mit Geistern. Sie berichten von Reisen zum Anfang aller Existenz, von Reisen zum Urgrund und in das eine, alles umfassende und alles gebärende Licht. Konsumenten kommen aus der oft lebensverändernden Erfahrung mit Dimethyltryptamin häufig als spirituell veranlagte Individuen zurück. Manche berichten von Heilung, von Erleuchtung, von Erlösung aus alten Verstrickungen (Anhaftungen, aber auch Traumata, psychische Blockaden etc.), aber manchmal auch von Angstzuständen, von innerer Leere und Orientierungslosigkeit. Dies alles und viel mehr kann (muss aber nicht) zum Erfahrungsspektrum des DMT-Trips gehören. Wie genau der pharmakologische Mechanismus, der all das induziert, funktioniert und was die vielfältigen Erfahrungsrealitäten konkret zu bedeuten haben, konnte bis zum heutigen Tage nicht aufgeklärt werden.

 

Welche Pflanzen enthalten DMT?

 

Die Antwort auf diese Frage könnte kurz ausfallen, denn es sind wirklich sehr viele Pflanzen (und Pilze), in denen das Bewusstseinsmolekül vorkommt. Und die bisher bekannten DMT-Pflanzen stellen sicherlich nur einen kleinen Ausschnitt derjenigen Gewächse dar, die diese Substanz und deren Verwandte tatsächlich beherbergen. Es gibt einige Artikel, in denen in einer Übersicht die diversen bislang bekannten DMT-Pflanzen dargestellt werden. Ich selbst habe einen deutschsprachigen Text in dem Magazin Lucy’s Rausch veröffentlicht.

Am interessantesten, weil für die Extraktion nutzbar, sind die DMT-haltigen Akazienarten, von denen viele in Australien, einige aber auch in Afrika, Asien und Südamerika vorkommen, die eng verwandte Mimosa tenuiflora (die oft noch unter ihrem alten Namen hostilis verkauft wird), die in Zentral- und Südamerika vorkommt und in der Wurzelrinde nennenswerte Quantitäten an DMT aufweist, sowie die auf dem amerikanischen Kontinent heimischen DMT-Pflanzen (Cébil, Yopo, Epéna, Chacruna, Chaliponga etc. pp.). In Europa sind es die Schilfgräser Phragmites australis, Phalaris-Arten und Arundo donax, die allerdings erstens nicht immer wirksame Mengen an DMT bzw. 5-MeO-DMT enthalten und zweitens darüber hinaus auch andere Inhaltsstoffe beherbergen, die mitunter toxisch sein können. Es gibt auch chemische Sippen, vor allem von Phalaris-Arten, die gar keine psychoaktiven Tryptamine enthalten. Von Zubereitungen aus heimischen DMT-Gräsern ist also abzuraten.

 

Entheogalenik: Ayahuasca vs. Changa

 

Die Galenik bezeichnet die Herstellung von Arzneimitteln – in der Psychonautenszene ist daher bei Zubereitungen wie Ayahuasca und Changa manchmal von Entheogalenik die Rede. Denn diese Produkte sind hochwirksame Mittel, die ausgeklügelt hergestellt werden. Schauen wir sie uns kurz an:

Bei Ayahuasca handelt es sich um ein uraltes Getränk, das im amazonischen Regenwald „erfunden“ wurde und dort bis heute im Rahmen der schamanischen Kultur zur Anwendung kommt. Ayahuasca, was übersetzt soviel wie Seelenranke oder Ranke der Ahnen heißt, besteht aus mindestens zwei pflanzlichen Zutaten: Der Lianenpflanze Banisteriopsis caapi, die auch Ayahuasca genannt wird und Beta-Carboline enthält, die im Trank als MAO-Hemmer funktionieren (siehe dazu den Exkurs unten). Und die DMT-haltigen Blätter des „Wilden Kaffees“ Psychotria viridis, auch Chacruna genannt. Aus diesen beiden Ingredienzien und anderen Zutaten wird Ayahuasca gekocht, ein bräunliches, übel schmeckendes Gebräu, das in einem zeremoniellen Setting vom Schamanen getrunken und an die Ritualteilnehmer weitergegeben wird. Bevor die Wirkung des DMT sich bemerkbar macht, neigen die meisten Probanden dazu, sich zunächst heftigst übergeben zu müssen und sich unsäglichen Durchfallattacken hinzugeben. Es gibt aber auch Zeitgenossen, denen das erspart bleibt. Woran das liegen mag, kann niemand sagen. Schließlich beginnt das oral eingenommene DMT seine ungeheure Wirkung zu entfalten – jedoch anders, als es bei verdampftem bzw. gerauchtem DMT der Fall ist. Während gerauchtes DMT den Psychonauten blitzartig in die Gefilde des Cydelik-Space katapultiert und damit auch rasch zu Verwirrungszuständen führen kann, öffnen sich unter Ayahuasca eher traumartige Facetten der Realität, ich möchte es das „Alice-im-Wunderland-Syndrom“ nennen. Das „Dschungelkino“ ist verflixt bunt, zauberhaft und mysteriös. Über das Warum und Wieso zum weiten Themenkreis des schamanischen Gebrauchs von Ayahuasca sind ganze Bücher erschienen.

Ein neueres Phänomen, das erst seit der Jahrtausendwende weltweit so richtig bekannt geworden ist und aus Australien stammt, ist Changa, die sogenannte rauchbare Evolution des Ayahuasca. Wie auch immer man zu dieser Bezeichnung stehen mag, Fakt ist, dass Changa die Zutaten des Ayahuasca in einer rauchbaren Mischung vereint, die eine weitere, wiederum andersartige DMT-Erfahrung möglich macht. Changa besteht meist aus einer 1:1-Mischung von DMT und unterschiedlichen pflanzlichen Bestandteilen, von denen die Ayahuasca-Liane Standardzutat ist. Daneben bestehen die Rauchmischungen aus einer Vielzahl von weiteren Zutaten, die in den diversen Blends auch variieren. Changa wirkt nicht genau wie pures gerauchtes DMT, aber es wirkt auch nicht, wie Ayahuasca wirkt. Changa liegt irgendwo in der Mitte. Das begründet sich vermutlich im Zusatz der MAO-Hemmer, die im originären Changa-Blend in Form von Banisteriopsis-Anteilen und häufig auch in Form von Steppenrautensamen-Extrakt verarbeitet sind. Viele User beschreiben die Wirkung von gerauchtem Changa im Vergleich mit DMT als weniger beängstigend, als freundlicher sowie als heller und klarer, was auch immer das für den Einzelnen heißen mag. Wer sich für Changa weiterführend interessiert, kann auf mein Büchlein Changa – Die rauchbare Evolution des Ayahuasca zurückgreifen, das in diesem Jahr im Nachtschatten Verlag erschienen ist.

 

MAO und MAO-Hemmer

 

Die Monoaminooxidase (MAO) ist ein Enzymsystem in unserem Körper, das vereinfacht gesagt unter anderem dafür sorgt, dass giftige Substanzen (Amine), die wir über Lebensmittel und Medikamente zu uns nehmen, nicht in unser Gehirn gelangen. Die MAO baut derartige Amine ab, bevor sie das Hirn erreichen können. DMT gehört, obwohl es kein Toxin darstellt, zu eben jenen Molekülen, die bei oraler Einnahme von der MAO abgebaut werden. Damit ist DMT, wenn man es schluckt, nicht wirksam. Verabreicht man aber, wie im Falle von Ayahuasca, gleichzeitig einen MAO-Hemmer, also einen Stoff, der das MAO-System unterdrückt, so gelangt auch geschlucktes DMT ins Gehirn. Dieses Prinzip macht sich Ayahuasca und jedes Analog zunutze. Die pflanzlichen Beta-Carboline, die zum Beispiel in Banisteriopsis caapi vorliegen, gehören zu den MAO-Hemmern (MAO-A) und zwar zu den reversiblen, also den nur temporär bzw. kurz wirksamen. Aber Vorsicht: Bei Einnahme von MAO-Hemmern sollten im Idealfall spezielle Diätvorschriften eingehalten werden, damit nicht etwa toxische Substanzen unserem Nervensystem Schaden zufügen. Deshalb soll man bei Einnahme von MAO-Hemmern auf diverse Stoffe verzichten, dazu gehören Tabak, Kaffee, Amphetamin-artige Substanzen und eine ganze Reihe anderer Pharmaka, Genuss- und Lebensmittel. Wer sich mit Ayahuasca und Analogen befassen will, der sollte auch das Thema der MAO-Hemmer eingehend studieren.

Abkömmlinge und Analoga

 

Wir kennen zahlreiche natürliche und synthetische Derivate und Homologe des N,N-DMT, zum Beispiel DET (N,N-Diethyltryptamin), DPT (N,N-Dipropyltryptamin), a,N-DMT (alpha,N-Dimethyltryptamin), 2,alpha-DMT, 5-MeO-DMT (5-Methoxy-DMT), 5-HO-DMT (Bufotenin) und so weiter. Eine der wichtigsten Substanzen dieser Gruppe ist das ebenfalls extrem machtvoll-potente und geringer zu dosierende 5-Methoxy-DMT, wie DMT selbst ein Naturstoff, den auch wir Menschen in unserem Körper synthetisieren, und der im Zusammenspiel mit dem körpereigenen Beta-Carbolin Pinolin – was zusammen ein Endohuasca, ein endogenes Ayahuasca-Analog, ergibt – für unsere Träume verantwortlich sein könnte, wie manch Wissenschaftler vermutet.

Was viele nicht wissen: Auch der hauptwirksame Inhaltsstoff der Magic Mushrooms, das Psilocin (bzw. dessen Phosphorsäureester Psilocybin), ist eine DMT-Form, nämlich 4-HO-DMT oder 4-PO-DMT. Deshalb können die Visionen, die nach der Einnahme einer höheren Dosis an Pilzen resultieren, denen des DMT sehr ähnlich, bisweilen sogar von gleicher Natur sein. So können zum Beispiel die typischen DMT- bzw. Ayahuascamuster von einigen Psychonauten auch unter Pilzeinfluss gesehen werden.

 

Risiken und Gefahren

 

Die Risiken und Gefahren beschränken sich auf einige wenige körperliche, die bei gesunden Menschen aber eher zu vernachlässigen sind. So kann DMT kurzzeitig Herzfrequenz und Blutdruck erhöhen – was viele aber nicht einmal als unangenehm empfinden und was meist recht schnell vorüber geht. Ansonsten besteht, wie bei allen Psychedelika, die Gefahr, eine latent vorhandene Psychose zu aktivieren oder mit dem Erlebten nicht zurecht zu kommen. 10 bis 20 Milligramm Diazepam (Valium) oder 2,5 bis 5 Milligramm Lorazepam (Tavor, Temesta) heben die psychoaktive Wirkung des DMT in der Regel rasch auf.

Eine weitere Gefahr im Umgang mit DMT ist die Prohibition, also die Strafverfolgung, weil die meisten Staaten nach wie vor verbieten, mit bewusstseinsverändernden Substanzen zu experimentieren. Das führt uns direkt zum nächsten Abschnitt:

Wieso ist DMT verboten?

 

Das DMT-Verbot hat nichts mit vernunftbasierter Gesetzgebung zu tun, sondern ist eines der Resultate des rassistischen und menschenverachtenden War on Drugs. Und viel mehr noch: Wird man sich der Tatsache bewusst, dass DMT so gut wie überall in der Natur vorkommt, inklusive in uns Menschen selber, so entlarvt sich ein entsprechendes Verbot dieser Substanz (und seiner Verwandten) als einziger schlechter Witz unserer Politik. Um das zu untermauern, darf erwähnt werden, dass vor wenigen Jahren von Forschern herausgefunden wurde, dass DMT auch in Zitrusfrüchten und Zitrusgewächsen nachweisbar ist. Wenn man dann weiter bedenkt, dass mit dem Controlled Substances Act (der US-Version des BtMG) in den USA jedweder Handel mit DMT in jeder Art und jeder Quantität eine Straftat darstellt, so handelt es sich dem Gesetz gemäß bei allen Anbauern, Verkäufern und Produzenten von Zitruspflanzen, -früchten und entsprechenden Produkten um Kriminelle. Der O-Saft-Dealer transmutiert dann per Gesetz zum Straftäter. Natürlich wird das in der Praxis selbst in den Vereinigten Staaten nicht so gehandhabt, grundsätzlich ist es aber so geregelt. Dies unterstreicht noch einmal aufs Nachdrücklichste die Blödsinnigkeit des Drogenverbots.