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Natürliche Mikrodosierung von Psilocybin

Psilocybin (PY) ist im Gegensatz zu LSD und den meisten „verbotenen Stoffen“ ein Naturprodukt. Es wird ohne „menschliches Zutun“, also wie Vitamine von der Natur selber gebildet. Auch ist es kein „exotisches Gewächs“, wie die Geschichten über „Zauberpilze aus Mexiko“ einen Glauben machen wollen! In fast ganz Europa, besonders in Mittel- und Nordeuropa, kommen Pilzarten vor, die den Stoff enthalten, den Albert Hoffmann 1958 aus Pilzen extrahierte, die aus Mexiko stammten, und den er Psilocybin (PY) nannte.

Wir wissen heute, dass diese „Zauberpilze“ auf natürlich gedüngten Weiden in Europa weit verbreitet sind. Als es noch keine pilzabtötenden Fungizide in der Landwirtschaft gab, waren sie vermutlich viel stärker verbreitet. Wieso konnte man „Hexen“ jahrhundertelang über viele Generationen hinweg nicht endgültig auslöschen? Die damalige Erklärung war, dass „der Teufel umherginge und immer wieder arme Seelen verführe“! Es ist wesentlich wahrscheinlicher, dass die weit verbreiteten Zauberpilze hin und wieder „zufällig“ in ausreichend großen Mengen gegessen wurden, wodurch „Hexen und Zauberer entstanden“.

Hatte ein Mensch Zauberpilze entdeckt, so konnte er hinfort gezielt nach ihnen suchen. Mithilfe der getrockneten Pilze heilte er auf verschiedene Weise Krankheiten seiner Mitmenschen. Nebenbei entlarvte er Lügen von Machthabern in Staat und Kirche. Die Verteufelung der Zauberpilze ist jahrhundertealt! Die Symbolik der Pilze in europäischer Architektur, in Märchen und Mythen zeugt vom Kampf gegen Zensur und Verfolgung.

Im Herbst sprießen diese Pilze je nach geografischer Lage zwei bis vier Wochen lang. Während dieser Zeit werden sie von den Kühen, Ziegen und Schafen sicherlich in recht großen Mengen gefressen, so dass die unbehandelte Rohmilch in dieser Jahreszeit fast überall Psilocybin enthält. Und, was ganz wesentlich ist, die Wirkungen des mikrodosierten Psilocybins halten für einige Zeit an – Monate, sogar Jahre – auch, nachdem kein Wirkstoff mehr hinzukommt.

Schauen wir uns heute mit Übersicht das Wirkungsspektrum von Psilocybin an, das in Bezug auf hohe Dosierungen relativ gut erforscht ist (trotz Verteufelung und strafrechtlicher Verfolgung der Nutzer durch die „moderne demokratische Inquisition“, die ebenso menschenverachtend ist wie ihr katholisches Vorbild), so finden wir Wirkungen, die „von Ende Herbst und durch den Winter hindurch“ für die Menschen offensichtlich besonders vorteilhaft sind: Der Ausgleich von depressiven Stimmungen und die Steigerung von Lebensfreude, die Anhebung der Kreativität, der inneren Energie und Motivation, der Widerstandsfähigkeit, die Beschleunigung der Wundheilung bei gleichzeitiger Reduktion von Nervosität, Ängstlichkeit, Stress und Wut. Diese Wirkungen sind nicht nur vorteilhaft für Menschen, die „in naturnaher nordeuropäischer Lebensweise“ den Winter überstehen wollen.

Die „natürliche Mikrodosierung von Psilocybin“ war für unsere Vorfahren vielleicht sogar überlebenswichtig und ihnen nicht einmal bewusst. Auch die notwendige Aufnahme von Vitamin C zur Vermeidung von Skorbut war der Menschheit lange Zeit unbekannt. Seit Einführung industrieller Landwirtschaft mit massenhafter Anwendung von Fungiziden, Erzeugung pasteurisierter Milch und gleichzeitiger Verfolgung von Menschen, die sich mit PY beschäftigen, erfolgt die Mikrodosierung nicht mehr natürlich – sie erfolgt nämlich gar nicht mehr. Stattdessen wird gefährlicher teurer „Ersatz“ von der Pharmaindustrie in immer größeren Mengen und mit immer mehr Folgeproblemen einer „immer depressiveren Gesellschaft“ verkauft. Tausende Menschen in Deutschland töten sich jedes Jahr selbst, die fröhlich weiterleben könnten, wenn nur ihr PY-Mangel ausgeglichen würde.

Zweifelsfrei senkt die Einnahme von PY die Selbstmordwahrscheinlichkeit drastisch. Anzunehmen, dass mikrodosiertes PY natürlich gegen „Winterdepression“ hilft, liegt nahe. Nixon rief 1971 den „War on Drugs“ aus, als der Vietnamkrieg immer mehr zum Fiasko wurde. Die Details kann man hier in englischer Sprache nachlesen.

In Deutschland ist, wie überall auf der Welt, dank Nixon und seinen Freunden von „Big Pharma“ und Mafia, die Reinsubstanz Psilocybin seit 1971 verboten. Das UNO-Abkommen, welches bekennende Menschenfeinde und Kriegstreiber vor fast 50 Jahren initiierten, die heute alle tot sind, behindert nach wie vor weltweit die sinnvolle und verbreitete Nutzung von PY. Da aber auch in Deutschland diese Organismen immer noch frei und wild leben, kann man sie absolut nicht verbieten und einfach mit durch Menschen extrahierten oder synthetisierten Reinsubstanz gleichsetzen. Niemand findet „zufällig Kokain“ im Garten, Psilocybin in Form von Pilzen oder unterirdischem Mycel dagegen schon. Also haben sich deutsche Inquisitoren eine Formulierung ausgedacht, die diesen Umstand berücksichtigt: Organismen, die eine verbotene Reinsubstanz enthalten, werden in Deutschland nur dann mit der Reinsubstanz gleichgesetzt, wenn „ein Missbrauch zu Rauschzwecken vorgesehen ist“.

Man kann der Natur schlecht untersagen, PY-haltige Organismen hervorzubringen, oder den Erdboden mit Freiheitsentzug und Geldstrafe bedrohen, wenn er etwas wachsen lässt, das Inquisitoren nicht gefällt! Die Formulierung, die den „beabsichtigten Missbrauch zu Rauschzwecken“ als Kriterium für eine Kriminalisierung bestimmt, bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass die PY-haltigen Organismen NICHT erfasst sind, wenn KEIN Missbrauch zu Rauschzwecken vorgesehen“ ist. Die Mikrodosierung soll keinen Rausch erzeugen, ja, er ist sogar absolut unerwünscht! Ein „vorgesehener Gebrauch zur Mikrodosierung“ fällt niemals unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Da die PY-haltigen Sklerotien (auch Zaubertrüffel genannt) in den Niederlanden, einem EU-Land, als „100% natürliches, veganes, lebendiges Lebensmittel“ auf den Markt gebracht werden und sie in Deutschland nicht unter das BtMG fallen, sofern sie zum Mikrodosieren vorgesehen sind, bleiben sie damit auch in Deutschland 100% natürlich, vegan und „live food“.

Es gibt keine Abhängigkeit und es geht keine Gefahr von Mikrodosierung aus. Aber es gibt auch keine Garantie, dass jeder und jede immer und überall und in jeder Situation nach ein paar Tagen der Mikrodosierung eine wesentliche Änderung der eigenen Lebenslage erfährt! Wenn man Wirkungen bemerkt, so teilen diese sich in zwei Kategorien: 1. erleichternde Wirkungen 2. diagnostische Wirkungen Die erleichternden Wirkungen bestehen darin, dass dem Mikrodosierenden alltägliche Aufgaben leichter fallen. Zu diesen Wirkungen zählen: * Steigerung der Konzentration, Aufmerksamkeit, Reaktionsfähigkeit, Motivation und des lösungsorientierten Denkens * Absenkung von Stress, Suchtverhalten, Aggression, Hunger, Nervosität * Auflösung von depressiven Gefühlen und manchen chronischen Schmerzen * beschleunigte Wundheilung und Entzündungshemmung.

Die Wirkungen bestehen darin, dass „körperliche und/oder psychische Probleme bewusstgemacht“ werden, um eine Lösung zu finden. Es handelt sich keinesfalls um unerwünschte „Nebenwirkungen“, sondern um eine langfristig sehr wichtige Eigenschaft, die auch bei einer Hochdosierung auftritt und von den meisten Menschen völlig falsch aufgefasst wird. Bekommt man nach der Einnahme einer Mikrodosis Kopfschmerzen, die erst verschwinden, wenn man eine Mindestmenge an Wasser trinkt, so führt einen PY zur Erkenntnis, dass der Körper diese Mindestmenge Wasser täglich braucht, auch wenn es einem normalerweise nicht bewusst ist. Tritt Sodbrennen auf, kann jemand fasten und dann Lebensmittel testen, um herauszufinden, welches Beschwerden verursacht! PY kann also auch als „Ernährungsberater“ angesehen werden! PY triggert sogar Träume, die jemanden an Lösungen zu Traumata oder „unlösbar erscheinender Aufgaben“ heranführen! Außerdem lässt sich die Mikrodosierung von PY mit allen Therapien kombinieren. Werden dabei unerwünschte „Nebenwirkungen“ von Therapien verstärkt, sollte eine Therapie begonnen werden, die Heilwirkungen verstärkt.

PY ist nicht nur Ernährungsberater, sondern hilft auch, eine passende Therapie für vorhandene Krankheiten zu finden, sowie wie eigene Traumata zu erkennen und aufzulösen. Wer mit dem Mikrodosieren anfangen will, kann dies sofort und ohne irgendwelche Vorbereitungen oder Vorkehrungen tun, ProviThor versendet als erster Anbieter auf dem Markt die PY-Sklerotien unter dem Markennamen „Thortrüffel“ auch an deutsche Kunden – und das zuverlässig und sofort von montags bis freitags.

Die Thortrüffel sind in Blistern zu 6 x 1g konfektioniert und werden im Kühlschrank gelagert. Man esse jeden Tag eine Portion, am besten zum Frühstück. Unzerkaut oder zerkaut, auf nüchternen Magen oder nach dem Frühstück – das kann jeder für sich herausfinden. Es gibt keinen Rausch und keine Sinneseinschränkungen! Falls jemandem die Erkenntnisse und Wirkungen doch „zuviel des Guten“ sind, kann er ja jederzeit aufhören. Wer auch nach einigen Tagen meint, nichts zu spüren, kann die Dosis verdoppeln.

Auch wenn sechs Tage als Mindestdauer empfohlen werden, kann man jederzeit anfangen und jederzeit aufhören. Manche nehmen nur alle zwei oder drei Tage eine Portion oder sogar nur eine halbe! Die Thortrüffel eignen sich zum Mikrodosieren besonders gut, weil es sich um kleine kompakte Sklerotien handelt, die eine relativ gleichmässige Konzentration von PY enthalten und den Stoff langsam über Stunden abgeben.

Durch die Packung mit 6 x 1g ist die Absicht des Mikrodosierens für alle klar ersichtlich. Natürlich kann man auch wild gepflückte Kahlköpfe mikrodosieren, sowie Zauberpilze oder Zaubertrüffel aus eigener Zucht einnehmen. Vor „Zauberpilzen“ vom Schwarzmarkt sei ausdrücklich gewarnt, selbst wenn die „richtig“ aussehen, können sie mit chemischen Substanzen angereichert sein und gefährliche Wirkungen haben.

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Natürliche Mikrodosierung für alle!

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