CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, einem natürlichen Stoff, der in den letzten Jahren in der Gesellschaft für großes Aufsehen gesorgt hat. Es gibt stetig mehr Menschen, die auf CBD vertrauen, um Schmerzen, Angstgefühle, schlechten Schlaf und weitere körperliche und seelischen Beschwerden zu lindern.

In dem Cannabidiol sind ganze 104 Cannabinoide enthalten, die positive Auswirkungen auf das menschliche Wohlbefinden zeigen. Extrahiert werden die Stoffe auf der Cannabis-Pflanze. In dieser ist auch THC enthalten, bei dem es sich um einen psychoaktiven Wirkstoff handelt, der für den bekannten Rausch durch Marihuana bekannt ist. Anders als das THC wirkt das CBD allerdings nicht psychoaktiv und löst somit keinen Rauschzustand aus.

Besonders großer Beliebtheit erfreut sich unter den CBD-Produkten das CBD-Öl. Es gibt allerdings noch viele andere Produkte, die immer mehr Verbraucher begeistern. Das beste CBD-Hasch online gibt es zum Beispiel bei JustBob.

CBD wird immer beliebter

Bei CBD handelt es sich um einen von mehr als 100 unterschiedlichen Bestandteilen, die in der Cannabis-Pflanze zu finden sind. Zu den bekanntesten Bestandteilen zählt sicherlich das THC, welches für die psychoaktive Wirkung von Cannabis verantwortlich ist.

Doch bei der Einnahme von CBD ist dieser Rauschzustand nicht zu erwarten. Vielmehr konnte in einer britischen Studie im Jahr 2013 belegt werden, dass CBD entzündungshemmend, krampflösend, antimikrobiell und antioxidativ wirkt. Durch diese Wirkungsweisen bietet das Cannabidiol viele Vorteile für die menschliche Gesundheit.

Hergestellt werden Produkte wie CBD-Öl, indem das Cannabidiol aus der Cannabis-Pflanze extrahiert wird. Für das CBD-Öl wird der natürliche Wirkstoff dann mit einem Trägeröl, wie Hanföl, MCT-Öl oder Kokosöl, kombiniert. Dadurch kann der Körper den Stoff besser aufnehmen.

Es finden sich heutzutage immer mehr Erfahrungsberichte von Anwendern, die von geheilten Depressionen, gelinderten Schmerzen, selteneren Angstgefühlen und besseren Schlaf durch das CBD berichten. Daher etabliert sich das Cannabidiol in der Wellness-, Fitness- und Gesundheitsbranche immer stärker.

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Die Vorteile von CBD

Für die menschliche Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden bietet CBD vielfältige Vorteile, die bereits wissenschaftlich belegt werden konnten.

Schmerzlinderung

Schon vor über 5.000 Jahren wurde die Cannabis-Pflanze genutzt, um chronische Schmerzen zu behandeln. Die schmerzlindernden Auswirkungen konnten durch Wissenschaftler bereits belegt werden. Grund für die positiven Auswirkungen ist, dass CBD mit dem Endocannabinoid-System des menschlichen Körpers interagiert. Durch dieses werden vielzählige Körperfunktionen, wie Schmerzempfinden, Immunreaktionen, Appetit und Schlaf gesteuert. Durch das CBD werden die Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems sowie die jeweiligen Neurotransmitter beeinflusst, wodurch das das Schmerzempfinden reduziert wird. Daher ist es überaus empfehlenswert, bei akuten und chronischen Schmerzen auf den Wirkstoff CBD zu setzen.

Wirkung bei Übelkeit

Bereits seit vielen Jahrhunderten wird die Cannabis-Pflanze eingesetzt, um Brechreiz und Übelkeit zu lindern. Durch wissenschaftliche Studien konnte bestätigt werden, dass vor allem das CBD für die Verringerung von Übelkeit verantwortlich ist und das Wohlbefinden so maßgeblich steigern kann.

Akne bekämpfen

Bei Akne handelt es sich um ein Krankheitsbild, unter dem sehr viele Menschen weltweit leiden. Forscher gehen davon aus, dass die Hauterkrankung durch unterschiedliche, kombinierte Faktoren, wie Gene, Bakterien und eine Talgüberproduktion, verursacht wird. Die Talgproduktion kann durch die Anwendung von CBD reduziert werden, ebenso wie die Produktion der Cytokyten. Dadurch können die optischen Symptome der Akne durch CBD maßgeblich gelindert werden.

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Neuroprotektive Wirkung

Dadurch, dass CBD auf das Endocannabinoid-System des Menschen sowie weitere neuronale Systeme wirkt, gehen Forscher davon aus, das CBD auch Hilfe bei neurologischen Störungen bietet. Krankheiten wie Multiple Sklerose oder Epilepsie werden tatsächlich häufig mit CBD behandelt, oft allerdings in der Kombination mit THC. In Studien konnten bei den Teilnehmern die Krampfanfälle dadurch bereits nachweislich verringert werden. Auch Parkinson-Patienten profitieren von der Einnahme von CBD und können dadurch sowohl ihre Schlaf- als auch ihre allgemeine Lebensqualität verbessern.

CBD für die Herzgesundheit

Aktuelle Studien haben ebenfalls ergeben, dass sich CBD messbar positiv auf die Herzgesundheit auswirkt, außerdem wird die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems gesteigert. Diese positiven Wirkungen ergeben sich daraus, dass der Blutdruck durch CBD gesenkt werden kann. Krankheitsbilder, wie das Stoffwechselsyndrom oder ein Herzinfarkt, entstehen häufig durch einen zu hohen Blutdruck. Auch in Stresssituationen sorgt CBD dafür, dass der Blutdruck nicht übermäßig ansteigt.

CBD bei Diabetes

Im Jahr 2006 konnte eine Studie zeigen, dass sich die Anwendung von CBD auf die Diabetes-Symptome bei Tieren positiv auswirkt. Durch das CBD wird die Konzentration der entzündungsfördernden Cytokyten maßgeblich verringert. Ebenfalls wirkt sich das CBD auf Insulin- und Glukose-Resistenzen bei Menschen aus. Dadurch werden die Symptome von Diabetes reduziert.

Auswirkungen auf die Psyche

In unterschiedlichen Studien konnten ebenfalls antipsychotische Auswirkungen des CBD festgestellt werden. Das Wirkungsprofil von CBD kann dabei mit dem von Antipsychotika verglichen werden, die synthetisch hergestellt werden. So wirkt das CBD beispielsweise menschlichen Psychosen entgegen und wird im klinischen Umfeld genutzt, um Schizophrenie zu behandeln.

Hemmung von Angstgefühlen

Die angstlindernde Wirkung von CBD konnte in Forschungen darüber hinaus auch schon festgestellt werden. So kann es eingesetzt werden, um posttraumatische Erkrankungen und Zwangsstörungen zu behandeln. CBD wirkt darüber hinaus auch vorbeugend gegen Angststörungen Beispielsweise führt die Anwendung von CBD dazu, dass in stressigen und beunruhigenden Situationen eine bessere Leistung erbracht und Angstgefühle gehemmt werden.

Linderung von Depressionen

In unseren modernen Gesellschaft sind sowohl langanhaltende als auch situative Depressionen gängige Krankheitsbilder, die das Leben der Betroffenen stark einschränken und negativ beeinflussen. Normalerweise werden für die Behandlung von Depressionen synthetische Arzneimittel und Psychopharmaka verwendet. Handelt es sich allerdings noch um ein frühzeitiges Stadium der Depression, kann auch CBD wertvolle Hilfe leisten. Es existieren mehrere Studien, die nachweisen konnten, dass Menschen mit leichten Depressionen durch die Einnahme von CBD profitieren. Typische Symptome der Depression, wie Schlafprobleme, können durch das CBD ebenfalls verbessert werden.

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CBD – Gibt es Nebenwirkungen?

Grundsätzlich gilt die Anwendung von CBD als sehr sicher, da das Sicherheitsprofil heute bereits sehr ausführlich erforscht ist. Es gibt dennoch vereinzelte Studienteilnehmer, die von Nebenwirkungen berichten. Zu diesen zählen:

  • Vorübergehende Müdigkeit
  • Veränderung des Appetits
  • Leichte Durchfälle

In Einzelfällen kann es auch zu einer Interaktion von CBD und anderen Medikamenten kommen. Deshalb sollte vor der Anwendung von CBD immer Rücksprache mit einem Arzt gehalten werden.

Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass es sich bei CBD-Produkten nicht nur um einen gesellschaftlichen Trend handelt, der auf überschwänglichen Marketingversprechen beruht, sondern durchaus auch auf fundierten, wissenschaftlichen Ergebnissen.