Im Frühsommer war es mal wieder soweit. Auf eine Dienstreise nach Amsterdam sollte ich mich als Cannabis-Patient eigentlich wie ein Kind auf‘s Disneyland freuen. Doch ich war ob meiner letzten Besuche bereits vorgewarnt und deshalb auch ziemlich gespannt, wie sich die schrumpfende Coffeeshop-Szene seit meinem letzten Besuch im Frühjahr 2015 entwickelt hatte. Da es aufgrund der neuen Abstandsregel zu Schulen 2016 noch weniger Shops als je zuvor gibt, hatte ich bereits eine Vorahnung. Zusammen mit zwei anderen Cannabis-Patienten aus Deutschland habe ich drei Abende in Folge versucht, einen gemütlichen Shop mit Chill-Ecke, vernünftigen Preisen, freundlicher Bedienung und echt gutem Weed zu finden. Wir sind, um es vorwegzunehmen, kläglich gescheitert, weil kein einziger Laden alle vier Kriterien vollumfänglich erfüllen konnte.

Tag 1

Ausgestattet mit fünf Gramm legal mitgenommenen Bedrocan-Blüten ging es wie immer im Central, einem sehr kleinen Laden in der Nähe des Hauptbahnhofs, los. Hier stimmen Angebot und Qualität, das in Amsterdam omnipräsente Amnesia Haze gibt es für faire neun Euro, daneben noch PH89, die Indica-Hausmarke, für 7,50 Euro. Leider hat sich das Central in den letzten Jahren aufgrund strenger Auflagen von einem gemütlichen Café zu einem reinem Verkaufsschalter gewandelt. Die Bedienung ist freundlich, hat es aber immer eilig, ein gemütliches Aussuchen der Sorten ist aufgrund der vielen ungeduldig wartenden Kunden schwierig. Fazit: Gras okay, Hasch gut, Bedienung nett, kompetent, aber kurz angebunden. Chillfaktor Fehlanzeige.

Weiter geht‘s ins Voyagers, das nur ein paar Schritte weiter liegt. Seit Andy den Laden übernommen hat, ist der Coffeeshop mit angeschlossenem Hotel wieder eine gute Adresse für echtes Cannaseur-Gras. Hier gibt es viele „Phenofinder“-Sorten, weil auch die Seedbank ein Teil des Voyagers-Imperiums ist. Das Lemon Bubble, das ich für stolze 12 Euro pro Gramm erstehe, sieht extrem potent aus und riecht sehr zitronig. Zum Glück gibt es hier einen abgetrennten Raucherbereich, der ob der raren Gelegenheiten zum gemütlichen Chillen anderswo immer ziemlich voll ist. Dem Besucher steht auch ein kleines Bong-Sortiment zur Verfügung, ohne dass der Laden hierfür 10 Euro Pfand fordert, wie man es mittlerweile in vielen Shops erleben muss. Die Kreuzung aus Lemon Haze und Silver Bubble schmeckt sehr zitronig und hat eine leichte Haze-Note. Kein Couchlocker, sondern genau das Richtige, um weiter auf Tour zu gehen. Fazit: Im Voyagers stimmen Qualität und Kompetenz des Personals, das beim Auswählen auch bei einer langen Warteschlange umfassend und freundlich berät. Auch der Chillfaktor stimmt, zumindest so lange die Raucherlounge nicht aus allen Nähten platzt. Lediglich das Preisgefüge ist, verglichen mit dem Central, für verwöhnte Berliner ein wenig aus den Fugen geraten. Doch das ist in über 90 Prozent der im Zentrum gelegenen Shops nicht anders, in den letzten zehn Jahren haben sich die Preise für Gras und Hasch in A‘dam im Prinzip verdoppelt.

Nach meinen zwei Stammshops lege ich erstmal meine Klamotten im Appartement ab, dusche und überlege zusammen mit meinen beiden Begleitern, wo wir den Rest des Abends verbringen wollen. Viele unserer Stammshops wie das Homegrown-Fantasy oder das Abraxas mussten mittlerweile schließen, andere sind zu weit weg von unserer Unterkunft, die direkt über dem Hasch-Museum liegt. Wir entschließen uns dazu, uns ein wenig treiben zu lassen und im nächsten gemütlich anmutenden Laden einen Kaffee und ein wenig Medizin zu uns zu nehmen. Vor dem Bulldog lungern haufenweise besoffen-bekiffte Gruppenreisende herum, die nur mithilfe einer finster drein blickenden Security vom immer wieder aufkommenden, Ballermann-artigen Gegröle abgehalten werden können. Im Resin sieht es ähnlich aus. Langsam tun uns die Füße weh und wir entscheiden uns, im Goa II eine Tüte zu rauchen und einen Café zu trinken. Meine beiden Mitfahrer erobern drei ungemütliche Plätze an einem überfüllten Tisch, während ich mich in die Weed-Schlange stelle. Das Angebot ist dünn und überteuert, also entscheide ich mich für einen Casey-Jones Pur-Joint (0,5 Gramm 10 Euro), zwei Kaffe und einen Kakao. „Du musst mindestens für 25 Euro Gras kaufen, um hier einen Kaffee zu bestellen“ säuselt mir die Budkeeperin mit texanischem Akzent entgegen. Ich bin fassungslos und storniere meine 20 Euro Bestellung. So etwas ist nicht nur unverschämt, sondern auch in den Niederlanden höchst illegal. Denn auch das Goa 2 ist offiziell ein Café, das die Gäste nicht zum Kauf von Cannabis animieren oder gar zwingen darf. Schon gar nicht zu einer Mindestmenge, von der man fünf Leute auf einmal total breit machen kann. Doch das sollte nicht das letzte Mal sein, dass wir  derart billigen und illegalen Abzock-Taktiken begegnet sind. Fazit: Teures Gras, inkompetente und unfreundliche Bedienung, alles in allem reine Touristen-Abzocke. Das Anyway, einer der wenigen ambitionierten Shops im Rotlichtviertel, ist mittlerweile auch dicht. Schade, aber angesichts der erfolglosen Suche im Touristenzentrum der Grachtenmetropole entscheiden wir uns für den Heimweg.

Auf dem Weg in unser Domizil fällt mir auf, dass sich immer mehr normale Kneipen und Bars, aus denen man früher wegen eines Joints Hausverbot bekommen hat, jetzt betont Kiffer-freundlich zeigen und das sogar offensiv bewerben. Diese Kehrtwende verwundert kaum, wird man doch in vielen Coffeeshops wie ein notwendiges Übel behandelt. Deshalb steht uns der Sinn jetzt eher nach einem Bedrocan Feierabend-Pfeichen als nach vollen Haschcafés. Da weiß man wenigstens, was man hat.

Tag 2

Nach der Arbeit entschließen wir uns, auf einen Sprung ins Mellow Yellow zu schauen. Einer meiner beiden Mitfahrer hatte dort 2014 gute Erfahrungen mit exklusiven Haze-Sorten gemacht, außerdem soll der Shop nicht so überfüllt und der Kaffee gut sein. Wir stellen uns wieder in die Weed-Schlange und sind schnell an der Reihe. Als wir uns das Menü anschauen und ein wenig fachsimpeln wollen, tönt es hinter dem Tresen hervor: „Nur einzeln auf die Karte schauen.“

Die Auswahl ist sehr beschränkt, aber die Sorten machen einen exklusiven Eindruck. Als es mein Reisepartner wagt, mir noch einmal über die Schulter in die Karte zu schauen, wird der Budtender handgreiflich und schiebt meinen Kollegen ein wenig unsanft beiseite: „Nur einzeln habe ich gesagt“. Ich entscheide mich in diesem Moment, hier kein Gras zu kaufen, sondern nur eine Cola zu trinken und mein eigenes Bedrocan zu rauchen. Auf „Sorry, für mich bitte doch nur eine Cola“ bekomme ich schon wieder „nur wenn du hier Weed kaufst“ zu hören. Jetzt reicht‘s. Ich bin hier in einem der renommiertesten Coffeeshops der Stadt, darf nicht in Ruhe auf die Karte schauen, muss eine genervte Bedienung ertragen und darf nicht mal meine Medizin einnehmen, wenn ich in einem Café einen Drink bestelle? Ich ziehe meine Gelb-weiße Dose und frage, ob er auch mit legalem Gras dienen könne, das ich ganz legal konsumiere. In dem Moment taucht der Chef auf und nach wenigen Sekunden ändert sich die Situation. Auf einmal steht ein Kaffee vor mir und wir werden eingeladen, unsere Medizin in Ruhe bei einem Freigetränk einzunehmen. Wir verzichten dankend, radeln zum nächsten Supermarkt und essen Sandwiches im Park. Zum Glück habe ich noch ein wenig Lemon Bubble aus dem Voyager.

Gleich spielt Deutschland bei der EM und wir haben uns vorgenommen, ins Rusland zu gehen. Dort soll es einen großen Fernseher und gutes Gras geben. Der Raucherraum mit der Riesenglotze mutet chillig an und ist trotz des EM-Spiels am frühen Abend nicht besonders voll. Der Laden ist ziemlich leer und der Budtender ist reserviert freundlich, beantwortet aber die Fragen zu seinen Strains anstandslos. Ich entscheide mich für die Hausmarke White Russian, für 20 Euro gibt es 1,8 Gramm. Der Kollege kauft 24 Karat Kosher Kush für 18 Euro/Gramm.

Wir chillen zum ersten Mal wirklich gemütlich, die Hausmarke erinnert doch stark an White Widow, das 24 Karat Kosher Kush scheint eine Variante von Phenofinders Rolex Kush zu sein. Als das Spiel schon längst entschieden ist, wird dem Moderator der Ton abgedreht. Jetzt läuft, ganz Jamaika-like, Fußball, unterlegt mit Reggae. Nach einer Weile betritt ein junger Niederländer den Raum und dreht den Fernseher doppelt so laut wie Peter Tosh – es laufen gerade nervige Interviews im Rahmen der Nachberichterstattung zum Spiel. Wir drei bitten ihn freundlich, das TV-Gerät ein wenig leiser zu drehen, schließlich sei das Spiel vorbei. Er denkt „bekloppte deutsche Touris“ und sagt kurz und knapp „Nein“. Ich suche den Lautstärkeregler am Fernseher selbst, der junge Niederländer reagiert mit „Heil Hitler.“ Uns reicht‘s, wir rufen den Typ hinter dem Tresen. Der ist sogar der Chef in Person und gibt mir freundlich zu verstehen, der nette Holland-Nazi sei sein Kumpel und dürfe den Raucherbereich des Coffeeshops als Privatkino nutzen. Ob so viel Freundlichkeit kehren wir auch dem eigentlich chilligen Rusland den Rücken und suchen weiter nach einem gemütlichen Shop ohne Allüren. Fazit: Gras guter Durchschnitt, hochpreisig. Chillfaktor gut. Geschäftsleitung/Bedienung durchschnittlich kompetent, trotz geringen Ansturms unmotiviert.

Wir suchen einen Laden, den man in den üblichen Guides nicht findet. Ich erinnere mich dunkel an einen sehr entspannten Shop, dessen Name mir entfallen ist. Nach fast einstündiger Suche stehen wir endlich vor dem Mr.K. and Friends. Wir bewegen uns jetzt im äußeren Grachtengürtel, außerhalb des Rotlichtviertels, wo die Coffeeshop-Dichte seit Einführung der Abstandsregel immer geringer wird. In Wohngebieten wie diesem gibt es mehr Schulen als im Rotlichtviertel. Hier seien besonders viele Läden von der Abstandsregel betroffen, erfahre ich im Mr. K in der 2. Laurierdwarsstraat 44. Aber immerhin gibt es hier noch vereinzelt Shops wie das Mr. K, das mich mit seinen alten Sofas, einer zweiten Chill-Ebene und selbst gebackenem Apfelkuchen an die gemütlichen Shops von früher erinnert. Das Weed ist auch gut und man findet neben all den Haze– und Kush-Sorten sogar noch Klassiker wie African, Thai oder Nederhash, die die meisten Shops schon ausgemustert haben.

Hier interessiert es auch nicht, ob nur ein Joint, fünf Gramm oder gar mitgebrachtes Gras geraucht werden. Bedingung für einen lockeren Chill-Out ist lediglich ein leckerer „Koffie verkert” oder eine Dose Chocomel für zwei Euro. Doch wo man so freundlich bedient wird, probiert man auch gerne mal das edle Rolex Kush für 15 Euro pro Gramm. Fazit: Netter Laden, kompetente und sehr freundliche Bedienung, gutes Gras und Hasch, unkonventionelle Sorten, nicht zu teuer, hoher Chillfaktor.

Für heute reicht es, wir beschließen, das letzte Rolex Kush Köpfchen im Appartement zu uns zu nehmen. Der hochpotente Strain verleiht uns die Bettschwere, die wir angesichts der grölenden Männergruppen, die unter unserem Fenster schwadronieren, jetzt brauchen.

Tag 3

Für heute Abend haben wir die Haarlemstraat gewählt, um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen.

Die wohl legendärste Coffeeshop-Meile mit all ihren alteingesessenen Shops ist ein Muss für jeden Cannaseur und Coffeeshop-Kritiker. Das Jack Herer für 12 Euro im Greenhouse ist genauso okay wie der Veggi-Burger dort. Solide, gerade noch im preislichen Rahmen, dargereicht in einem sehr professionellen Ambiente. Zum Bong-Rauchen sind 10 Euro Pfand notwendig, dafür sind die Glasgeräte pieksauber. Der Laden ist voll, aber nicht überfüllt. Trotzdem zu steril, um wirklich ein chilliges Ambiente zu verbreiten. Fazit: Gras und Hasch gut und solide, viele Sorten überteuert. Die Bedienung ist freundlich, aber unpersönlich, die Budtender sehr bemüht und zuvorkommend. Man kann sich die Buds auf Wunsch sogar unter dem Mikroskop anschauen. Gutes „Munchie“-Essen. Wer auf Fast-Food Kultur und US-Ambiente steht, fühlt sich hier als Kiffer wohl.

Das Barneys ein paar Meter weiter ist total überfüllt, das Weed noch teurer als in den anderen Läden und einen Platz zum medizinalen Konsum gibt es wieder mal nicht. Wir drehen um und bewegen uns Richtung Dampkring. Der Coffeeshop mit der wohl größten Auswahl der Stadt bietet ein sehr chilliges Ambiente und sehr freundliche und kompetente Budtender. Gras und Haschisch sind relativ teuer, dafür gibt es regelmäßig Raritäten, die man anderswo nicht findet. Die Regeln für Besucher werden sehr streng kontrolliert, wer unter 30 ist muss meistens den Personalausweis vorzeigen, Basecaps oder Kapuzen müssen beim Betreten abgenommen werden. Selbst das Pur-Rauchgebot, das andere Shops oft ignorieren oder nur lasch kontrollieren, wird hier vehement durchgesetzt. Wir entscheiden uns für ein Oceans Eleven Haze und drei Chocomel. Von unserem Platz im oberen Geschoss kann man dem bunten Treiben in der Haarlemstraat wunderbar zuschauen, während sich die entspannende Haze-Wirkung im Körper und ein intensives Haze-Aroma an unserem Tisch ausbreiten. Fazit: Trotz Kommerzialisierung und Busladungen voller Touristen hat es das Dampkring, anders als viele andere alt eingesessene Läden, geschafft, die Gratwanderung zwischen Kommerz, behördlichen Auflagen und Authentizität zu wahren. Gutes Gras, professionelle, unpersönliche Bedienung. Trotz hoher Fluktuation und einem Touristenanteil von fast 100% bleibt der Dampkring-Charme einzigartig. Einziger Touri-Hotspot mit echtem Chillfaktor.  Snack-Küche und Getränkekarte könnten besser sein.

Nebenan im Popeye ist es brechend voll. Wir fragen drei Deutsche, die gerade raus kommen, was sie gekauft haben. Ihr Strawberry-Haze riecht nach Shisha-Aroma, Marke Erdbeer. Mir vergeht es schon vorm Betreten des Ladens, denn diesem Dreck bin ich schon 2014 begegnet. Damals habe ich im mittlerweile geschlossenen High Time ein Gramm Banana-Haze für 15 Euro erworben. Die Buds waren ob des Flavourings noch ganz feucht und nicht rauchbar. Das Cannabis-College warnt aktuell immer noch vor dem Kauf des gestreckten Fruchtgrases. Unerfahrene User sollten die Finger von Apple-, Banana– oder Strawberry-Flavoured-Strains lassen. Solche Sorten verströmen zwar auch einen fruchtigen Geruch, der jedoch nichts mit dem künstlichen Shisha-Aroma gemein hat. Nach einer kurzen Geruchsprobe am Weed unserer drei Landsleute verzichten wir auf einen Besuch im Popeye und entschließen uns, der Haarlemstraat den Rücken zu kehren.

Ganz zum Schluss wollen wir noch einen Shop abseits der touristischen Ströme aufsuchen. Dort, wo die Amsterdamer ihr Weed kaufen, sollte noch eine nette und authentische Atmosphäre herrschen. Google und unsere Leihräder machen es möglich – in nur 30 Minuten befinden wir uns in The Stud, einem alt eingesessenen Coffeeshop in der Nähe des Flevoparks. Hier stimmt so ziemlich alles, aber es herrscht totales Rauchverbot. Deshalb heben wir uns das Cheese Candy für neun Euro/Gramm für die Pause im Flevopark auf und verabschieden uns nach ein paar Minuten Smalltalk vom sehr zuvorkommenden Budtender. Fazit: Abseits gelegen bietet das Stud alles, worauf Cannaseure Wert legen – mit Ausnahme eines Raucherzimmers. Zurück in der Innenstadt entscheiden wir uns für einen Abschiedsbesuch im Voyagers, wo man mit ein wenig Glück noch die Atmosphäre findet, die Amsterdam für Individualisten einst interessant gemacht hat.

Epilog

In Amsterdam regnet es ständig, das Gras ist teuer und die meisten Coffeeshops versprühen den Charme, den ich an der DDR immer gehasst habe: Eine unfreundliche Bedienung, Schlange stehen und volle Tische – fehlt nur noch der arrogante Pinguin, der einen am Tisch platziert. Als Kulturmetropole und in Sachen Nachtleben ist und bleibt Amsterdam einzigartig und immer eine Reise wert, zur Grasmetropole taugt es kaum noch. Das liegt einerseits an den immer strengeren Regeln, anderseits aber auch an der Borniertheit vieler Shopbetreiber. Wer zu viele Kunden hat, muss eben nicht freundlich sein.

Ein Kurztrip nach Barcelona oder Ibiza im Billigflieger ist auch nicht teurer, die Sonne scheint, die Unterkunft ist im Durchschnitt besser und günstiger. Das Gras der spanischen Clubs kann sich auch sehen lassen und kostet nur zwischen sechs und acht Euro. Wer 500 Euro für ein Chill-Wochenende in Amsterdam einplant, hat in den Weed-Hotspots Spaniens mit dem gleichen Budget sicher mehr gutes Gras und Spaß für‘s gleiche Geld.