Zamnesia hat sich auch für hochwertige West Coast-Genetiken unter Growern einen exzellenten Ruf erworben. The Doc beschäftigte sich in den letzten zwei Jahren ausführlich mit solchen Zamnesia-Sorten und erzielte dabei ausnahmslos herausragende Resultate. Klar also, dass er auch sofort scharf auf Lava Cake war, als er diesen Strain in deren Portfolio entdeckte – denn seine Genetik ließ ihm sofort das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Bei Lava Cake handelt es sich um eine elitäre Kreuzung aus Girl Scout Cookies (Thin Mint-Phänotyp) und Grape Pie (Cherry Pie x Grape Stomper), deren genetisches Gerüst aus 70 % Indica und 30 % Sativa besteht. Aus den feminisierten Samen dieser Sorte entstehen mittelhoch wachsende Pflanzen, die unkompliziert anzubauen sein sollen und indoors eine Ertragsleistung von 450 bis 500 g pro Quadratmeter erreichen können. Für die Blütenproduktion bis zur Reife benötigt Lava Cake meist 60 bis 65 Tage, die generelle Spanne liegt bei etwa acht bis neun Wochen. Wenn es in der Blütephase etwas kühler ist, kann es auch zur Bildung höchst attraktiver violetter Farbtöne kommen. Und wie könnte es angesichts der elterlichen Genetik auch anders sein – die Blüten dieses Strains sind mit üppigen Trichomschichten überzogen, und auch beim THC-Gehalt haben sie mit 23 % sehr viel zu bieten. Wirkungstechnisch ist jede Menge Indica-Power angesagt, es braucht selbst bei höher dosierten Konsumenten laut Zamnesia nur wenige Züge, um einen starken Entspannungs- und Beruhigungseffekt, einen Zustand seliger Erleichterung zu verspüren – perfekt zum Runterkommen nach einem anstrengenden Tag. Versüßt wird dem Konsumenten dieses Wellness-Erlebnis durch einen exquisiten Flavour, der sich auf ein komplexes Terpenprofil gründet: Zuckriges Gebäck trifft auf fruchtige Noten von Beeren und Trauben – Schleckermäuler unter den Cannabisfreunden dürfen frohlocken…


